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	<title>Anzeiger Berlin &#187; Zeitungszusteller</title>
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	<description>Berliner Anzeigen-Magazin mit topaktuellen Jobangeboten aus Berlin und Brandenburg</description>
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		<title>Zeitungsbote in Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 10:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeitungszusteller ist schon so wie der Slogan der Boten-Plattform Zeitungszusteller.org aussagt &#8220;Ein harter und gefährlicher Job, der viel zu wenig Anerkennung findet!&#8221; Der Zeitungsbote ist bei allen Witterungslagen Nachts im Einsatz, ob es nun stürmt, regnet, oder schneit er macht seinen Job bekommt dafür aber einen sehr geringen Lohn und außer einer Zustellkarre, Schlüssel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin-left: 15px; margin-right: 10px;" title="Zeitungszusteller" src="http://www.anzeiger-berlin.de/wp-content/2010/09/zeitungsbote-anzeiger-berlin.png" alt="" width="150" height="208" />Zeitungszusteller ist schon so wie der Slogan der Boten-Plattform <a href="http://www.zeitungszusteller.org/" target="_blank">Zeitungszusteller.org</a> aussagt &#8220;Ein harter und gefährlicher Job, der viel zu wenig Anerkennung findet!&#8221;</p>
<p>Der Zeitungsbote ist bei allen Witterungslagen Nachts im Einsatz, ob es nun stürmt, regnet, oder schneit er macht seinen Job bekommt dafür aber einen sehr geringen Lohn und außer einer Zustellkarre, Schlüssel und Tourenbuch nichts weiter an Arbeitsmitteln, Wetterschutzbekleidung, festes Schuhwerk muss er sich alleine kaufen um diese Job überhaupt bei jedem Wetter ausführen zu können, ja, selbst eine Taschenlampe für düstere Ecken muss sich der Zeitungszusteller selbst besorgen.</p>
<p>Ein Highlight für jeden Zeitungsboten ist aber immer die Anerkennung einiger Abonnenten zu den Festtagen wie Ostern oder Weihnachten die durch einen kleinen Obolus die Arbeit ihres Zustellers würdigen.</p>
<p>Es finden sich immer weniger die diesen schlecht bezahlten Job machen wollen was aber auch verständlich ist oder wer setzt schon gerne seine Gesundheit aufs Spiel wenn er bei jedem Wetter Nachts raus muss, und es ist ja nicht nur das Wetter was einen Zeitungsboten zu schaffen macht sondern auch Angriffe auf seine Person. </p>
<p>Die Zeitung muss hier in Berlin bis 6:00 Uhr im Kasten sein, das bedeutet aber für viele Zeitungsboten die mehr wie eine Tour laufen um überhaupt auf ihr Geld zukommen so früh wie möglich anzufangen, das klappt aber nicht immer denn es kam schon oft vor das eine Zeitung durch technische Probleme zu spät in den Druck ging und sich so die ganze Anlieferung der Zeitungen nach hinten verschiebt, da wird es nichts mehr mit 6:00 Uhr</p>
<p>Was ich nicht verstehe ist, warum haben Zeitungsverkäufer auf Bahnhöfen immer so schmucke Jacken und Zeitungskarren mit Werbung von den Zeitungsverlagen, für die gleichen Verlage läuft aber auch ein Zeitungszusteller und beliefert die Abonnenten, bekommt aber 0,NICHTS.</p>
<p>Ich selbst habe 6 Jahre, 2002 &#8211; 2008 als Kommissionierer, Reexfahrer und Zusteller für eine Köpenicker-Zustellagentur gearbeitet und weiß das sich bis heute nicht viel in dieser Branche geändert hat.</p>
<p><p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Wie skrupellos kann man eigentlich sein</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webma55</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Artikel haben wir vom www.zeitungszusteller.org übernommen dort erscheint er unter &#8220;Ein Herz für ZAKÖ ?&#8221; Ich will mal an den Anfang stellen, dass meine Story nicht zu 100 % durchrecheriert ist. Das eine oder andere Detail mag etwas anders sein, aber im Kern zeigt sich doch, wie charakterlos gehandelt wird. VonLeuten, die es eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel haben wir vom <a title="Anzeiger Berlin: Zeitungszusteller" href="http://www.zeitungszusteller.org/" target="_blank">www.zeitungszusteller.org</a> übernommen dort erscheint er unter &#8220;<a title="Ein Herz für Zakö?" href="http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-koepenick/ein-herz-fur-zako/" target="_blank">Ein Herz für ZAKÖ ?</a>&#8221;</p>
<p>Ich will mal an den Anfang stellen, dass meine Story nicht zu 100 % durchrecheriert ist. Das eine oder andere Detail mag etwas anders sein, aber im Kern zeigt sich doch, wie charakterlos gehandelt wird. VonLeuten, die es eigentlich nicht wert sind, weiterhin sogenannte Führungsaufgaben wahr zu nehmen.</p>
<p>Es war einmal, nein, es gibt einen Köpenicker Zusteller, der sehr fleissig und zuverlässig für ZAKÖ unterwegs ist. Zu seiner eigenen Tour übernimmt er schon mal 2 bis 3 Vertretungstouren, wenn Not am Mann ist. Bei den derzeitigen Wetterverhältnissen ist dieser Gemeinnutz nicht hoch genug zu bewerten. Leider nicht in Euro, aber wenigstens ideell. Also dieser fleissige Mensch erleidet bei der Ausübung seiner Zustelltätigkeit im Januar 2010 einen Herzinfarkt. Krankenhaus und so weiter. Eigentlich schon schlimm genug, zumal die Führungscrew von ZAKÖ &#8211; wahrscheinlich von Alzheimer geplagt &#8211; den Weg zum Krankenhaus zwecks eines Krankenbesuches nicht gefunden hat.</p>
<p>Nun wurde unser Zusteller vor Kurzem aus dem Krankenhaus entlassen und in 5 Tagen beginnt seine Reha. Wer schon mal mit Herzkrankheiten zu tun hatte, der weiss, das man bis weit nach Abschluss der Reha- Massnahme krankgeschrieben ist. Auf gut Deutsch &#8211; der Herzpatient soll sich schonen und nicht arbeiten. Für Guido, Martina und Christina ist das nun kein Grund und Hindernis, um diesen Menschen zu übereden, so einfach mal zwischen Krankenhaus und Reha- Klinik, trotz ärztlichen Attest, den Menschen auf die winterliche, nächtliche Piste zu schicken. Leider gehen bei so einem Herzinfarkt auch ein paar Gehirnzellen verlustig, weil für eine kurze Zeit die Sauerstoffzufuhr zum Schaltzentrum unterbrochen ist.</p>
<p>Bei unserem fleissigen und kranken Zusteller, war es wohl das Sprachzentrum &#8211; das Wort  &#8220;Nein&#8221; ging beim Infarkt leider verloren. Nun ist wohl jeder für sein Leben und seine Gesundheit selbst verantwortlich, ich finde, für die paar ZAKÖ- Pimperlinge ist das Risiko eines zu kurzen Lebens einfach zu hoch.</p>
<p>Und diesen Pfeiffen in der Wendenschlossstrasse muss ich bescheinigen, ihr seid einfach nur skrupellos,dumm, gemeingefährlich und für Euren kleinen Quotenarsch riskiert ihr bewusst die Gesundheit eines Menschen. Wenn Euer Chef Thomas ein paar Eier in der Hose hätte &#8211; er müsste Euch sofort an die Luft setzen. Und ich hoffe, ich hoffe es ganz inniglich, dass ein Mensch von der Krankenkasse, Berufsgenossenschaft oder der Arbeitsagentur diesen Artikel lesen wird, deren Wahrheitsgehalt überprüft und Euch zur Rechenschaft zieht.</p>
<p>Und zu Wolfgang sage ich, ist es das wirklich wert ? Schau mal auf Deine Krankengeldabrechnung und ich will kein Prophet sein: da wurdest Du bestimmt auch beschissen. Die Geister die Dich riefen, werden Dir keine Rose in das Grab werfen. Die sind nämlich stark beschäftigt, den nächsten auf die letzte Reise zu schicken. Glaubst Du nicht ? Frag mal die <strong><span style="color: #ff0000;">Engel</span></strong> <strong>Manfred Thomas</strong> und <strong>Marlies Rudolph</strong> !<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Berlin by Nacht</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 17:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar Hellmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitungszusteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war schon eine beeindruckende Lichtershow &#8211; das Festival of light. Vor allem der Gendarmenmarkt und auch das Brandenburger Tor erscheinen einfach gigantisch. Was man mit Licht doch so alles machen kann. Gestern war ich am Kollwitzplatz unterwegs. Das erste Mal nach langen Jahren und ich erinnere mich noch gut an diese graue Tristesse von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war schon eine beeindruckende Lichtershow &#8211; das Festival of light. Vor allem der Gendarmenmarkt und auch das Brandenburger Tor erscheinen einfach gigantisch. Was man mit Licht doch so alles machen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-222" title="Berliner Dom" src="http://www.anzeiger-berlin.de/wp-content/2009/10/berliner-dom.jpg" alt="Berliner Dom" width="423" height="283" /></p>
<p>Gestern war ich am Kollwitzplatz unterwegs. Das erste Mal nach langen Jahren und ich erinnere mich noch gut an diese graue Tristesse von 1985. Früher ein Ghetto und heute so lebendig und bunt. Man sieht viel Kreativität und im Schein der Lichterketten und Leuchtreklamen &#8211; ein schöner Ort. Berlin lebt und die Jugend und die Touris setzen auf die Trends. Und das ist auch gut so. Denn es geht auch anders. Wenn andere Leute feiern und am Wochenende die Sperrstunden überziehen, müssen andere Mitbürger arbeiten. Zeitungen austragen zum Beispiel und das für ein Appel und ein Ei. Die können, unabhängig von der Arbeitszeit, auch gar nicht feiern weil die Moneten nicht ausreichen. Bedauerlicherweise kommt es auch vor, dass diese armen Schweine von anderen armen Schweinen auch noch belästigt und beraubt werden. Busfahrer, Droschkenkutscher &#8230; sie leben gefährlich. Auch das ist Berlin by Night.</p>
<p>Ich wünsche Angela, Klaus und allen Anderen von der anderen Seite eine gute Nacht. Und viel Spass beim Regieren.<!-- PHP 5.x --></p>
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