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	<title>Anzeiger Berlin &#187; Zeitungsboten</title>
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	<description>Berliner Anzeigen-Magazin mit topaktuellen Jobangeboten aus Berlin und Brandenburg</description>
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		<title>Berufsbekleidung für Zeitungsboten!</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 19:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webma55</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war selbst 6 Jahre (2002 &#8211; 2008) als Zusteller, Kommissionierer und Reexfahrer bei einer Berliner Zustellagentur tätig und muss sagen es wäre angebracht auch Zeitungsboten mit Berufsbekleidung auszustatten, zumindest mit Wetterschutzjacken und festes Schuhwerk. Wie oft habe ich Zusteller in der Nacht gesehen die bei Wind, Regen, Schnee und Kälte rumgelaufen sind wie die Friseure nicht weil sie sich so wohlfühlten, nein, sie hatten gar nichts anderes, da war nichts mit festen Schuhwerk, und die Jacken boten auch keinen Schutz vor Regen und Kälte.</p>
<p>Viele die diesen IMMERNOCH unterbezahlten Job ausüben machen das um ihre ohnehin spärliche Haushaltskasse aufzubessern, da ist für ordentliche Berufsbekleidung gar kein Geld da, und es wird das aufgetragen was gerade da ist, meistens nie das richtige. Der Herbst ist da und der Winter steht bald vor der Tür, die Arbeitgeber sollten mal an den vergangenen Winter denken der sehr hart, kalt und lang war, es gab viele Unfälle unter den Boten.</p>
<p>Die Zeitungsverlage wollen ihre Zeitung an den Mann/Frau bringen um damit richtig Geld zu verdienen, dann sorgt doch auch bitte für die, die eure Zeitungen bei Wind, Regen, Schnee und Kälte austragen.</p>
<p><p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie skrupellos kann man eigentlich sein</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webma55</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diesen Artikel haben wir vom www.zeitungszusteller.org übernommen dort erscheint er unter &#8220;Ein Herz für ZAKÖ ?&#8221; Ich will mal an den Anfang stellen, dass meine Story nicht zu 100 % durchrecheriert ist. Das eine oder andere Detail mag etwas anders sein, aber im Kern zeigt sich doch, wie charakterlos gehandelt wird. VonLeuten, die es eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Artikel haben wir vom <a title="Anzeiger Berlin: Zeitungszusteller" href="http://www.zeitungszusteller.org/" target="_blank">www.zeitungszusteller.org</a> übernommen dort erscheint er unter &#8220;<a title="Ein Herz für Zakö?" href="http://www.zeitungszusteller.org/zeitungsboten-koepenick/ein-herz-fur-zako/" target="_blank">Ein Herz für ZAKÖ ?</a>&#8221;</p>
<p>Ich will mal an den Anfang stellen, dass meine Story nicht zu 100 % durchrecheriert ist. Das eine oder andere Detail mag etwas anders sein, aber im Kern zeigt sich doch, wie charakterlos gehandelt wird. VonLeuten, die es eigentlich nicht wert sind, weiterhin sogenannte Führungsaufgaben wahr zu nehmen.</p>
<p>Es war einmal, nein, es gibt einen Köpenicker Zusteller, der sehr fleissig und zuverlässig für ZAKÖ unterwegs ist. Zu seiner eigenen Tour übernimmt er schon mal 2 bis 3 Vertretungstouren, wenn Not am Mann ist. Bei den derzeitigen Wetterverhältnissen ist dieser Gemeinnutz nicht hoch genug zu bewerten. Leider nicht in Euro, aber wenigstens ideell. Also dieser fleissige Mensch erleidet bei der Ausübung seiner Zustelltätigkeit im Januar 2010 einen Herzinfarkt. Krankenhaus und so weiter. Eigentlich schon schlimm genug, zumal die Führungscrew von ZAKÖ &#8211; wahrscheinlich von Alzheimer geplagt &#8211; den Weg zum Krankenhaus zwecks eines Krankenbesuches nicht gefunden hat.</p>
<p>Nun wurde unser Zusteller vor Kurzem aus dem Krankenhaus entlassen und in 5 Tagen beginnt seine Reha. Wer schon mal mit Herzkrankheiten zu tun hatte, der weiss, das man bis weit nach Abschluss der Reha- Massnahme krankgeschrieben ist. Auf gut Deutsch &#8211; der Herzpatient soll sich schonen und nicht arbeiten. Für Guido, Martina und Christina ist das nun kein Grund und Hindernis, um diesen Menschen zu übereden, so einfach mal zwischen Krankenhaus und Reha- Klinik, trotz ärztlichen Attest, den Menschen auf die winterliche, nächtliche Piste zu schicken. Leider gehen bei so einem Herzinfarkt auch ein paar Gehirnzellen verlustig, weil für eine kurze Zeit die Sauerstoffzufuhr zum Schaltzentrum unterbrochen ist.</p>
<p>Bei unserem fleissigen und kranken Zusteller, war es wohl das Sprachzentrum &#8211; das Wort  &#8220;Nein&#8221; ging beim Infarkt leider verloren. Nun ist wohl jeder für sein Leben und seine Gesundheit selbst verantwortlich, ich finde, für die paar ZAKÖ- Pimperlinge ist das Risiko eines zu kurzen Lebens einfach zu hoch.</p>
<p>Und diesen Pfeiffen in der Wendenschlossstrasse muss ich bescheinigen, ihr seid einfach nur skrupellos,dumm, gemeingefährlich und für Euren kleinen Quotenarsch riskiert ihr bewusst die Gesundheit eines Menschen. Wenn Euer Chef Thomas ein paar Eier in der Hose hätte &#8211; er müsste Euch sofort an die Luft setzen. Und ich hoffe, ich hoffe es ganz inniglich, dass ein Mensch von der Krankenkasse, Berufsgenossenschaft oder der Arbeitsagentur diesen Artikel lesen wird, deren Wahrheitsgehalt überprüft und Euch zur Rechenschaft zieht.</p>
<p>Und zu Wolfgang sage ich, ist es das wirklich wert ? Schau mal auf Deine Krankengeldabrechnung und ich will kein Prophet sein: da wurdest Du bestimmt auch beschissen. Die Geister die Dich riefen, werden Dir keine Rose in das Grab werfen. Die sind nämlich stark beschäftigt, den nächsten auf die letzte Reise zu schicken. Glaubst Du nicht ? Frag mal die <strong><span style="color: #ff0000;">Engel</span></strong> <strong>Manfred Thomas</strong> und <strong>Marlies Rudolph</strong> !<!-- PHP 5.x --></p>
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