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Der Welpe und sein neues zuhause

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Der Welpe und sein neues zuhause

Posted on 09 November 2009 by Astrid Lenz

ich bin ein 11 Wochen alter Labrador MischlingIch bin ein 11 Wochen alter Labrador Mischling.

Ich glaube es gibt kaum etwas niedlicheres als ein Hundebaby (Welpe).  Sehr tapsig und ungelenkig wird die kleine   Welt in der Wohnung erkundet. Neue Gerüche und Geräusche, all dies ist sehr aufregend für den kleinen Neuankömmling.
Die erste Nacht in seinem neuen zuhause wird er furchtbar weinen(winseln).Keine Mama, keine Geschwister mehr da. Nehmen sie ihn einmal mit ins Bett, wird er jede Nacht winseln um wieder zu ihnen zu gelangen.
Das sollte man sich also gut überlegen, denn aus dem “Kleinen”, kann ja ein Riese werden, je nach Rasse.

Legen Sie einen dicken alten Pullover von sich, mit einem kleinen Wecker darunter, in seinen Hundekorb( erinnert ihn an den Herzschlag seiner Hundemama)und er wird selig schlafen. Manchmal hilft es auch, wenn man sich ein paar Minuten neben seinen Korb setzt, ihn streichelt und  beruhigend auf ihn einredet.

Der kleine Welpe wird  alles erschnüffeln und ausprobieren wollen.
Er wird an liegen gelassenen Socken rumkauen, Schuhe anknabbern oder mal wegen seiner unkoordinierten Beinbewegungen so manch einen Gegenstand umwerfen, und garantiert auch eine kleine Pfütze hinterlassen.
Aber seien wir mal ehrlich: Wer kann einem 8-16 Wochen alten Welpen  schon böse sein.
Man sagt sich: das lernt er ja alles noch!.
Leider falsch! In dem Moment wo sie den kleinen Kerl zu sich nachhause holen, sollte man mit Grunderziehung anfangen.

Ob er nun etwas kaputt knabbert und eine Pfütze hinterlässt, nehmen sie den Welpen am Nacken und schütteln sie ihn kurz (so handelt die Hundemutter auch) dazu ein klares “Nein oder Pfui” das ist als Strafe ausreichend. Und nur an Ort und Stelle und unmittelbar danach sind diese Strafen wirksam.
Schläge wäre komplett verkehrt, damit erzeugen Sie nur Angst und evt. spätere Aggressionen gegenüber der Hand. Die Hand ist zum streicheln gedacht, nicht als Schlaginstrument.

Ich habe damals festgestellt dass man einen Welpen am schnellsten so stubenrein bekommt. 10 Minuten nachdem er gefressen hat muss er, und nachdem er vom schlafen aufwacht.
Sofort mit dem kleinen runter, an den Baum setzen und warten bis er sein Geschäft gemacht hat, ausgiebig loben= (Brav, Guter Hund oder ähnliches ) und dann geht es zurück in die Wohnung. Es wird nicht lange dauern und ihr Welpe wird sauber (stubenrein) sein.

Viele Leute, die sich einen Hund anschaffen fahren extra zu einem Züchter, ich habe meinen Welpen damals bei einer Privatperson in Berlin Charlottenburg gekauft, und habe es nicht bereut. Auch Privatleute verkaufen gute und gesunde Hundewelpen, nicht nur Züchter.

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Grunderziehung eines Welpen

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Grunderziehung eines Welpen

Posted on 28 September 2009 by Astrid Lenz

Hunde sind Rudeltiere, lieben die Geselligkeit und sind nicht gerne allein.
Bereits im Welpenalter sollte ein Hund soziales Verhalten dem Mensch und seinen Artgenossen gegenüber lernen.
Dies bedeutet, es gibt nur einen “Chef” alles andere von der Hierarchie-Ebene gesehen kommt darunter. Wenn Sie einen (Welpe) kaufen, sind Sie ab dem Tag sein “Rudel”. Im Klartext heißt das, dass Sie ihrem Hund die Rangfolge innerhalb des Rudels klarmachen müssen. Erst kommt Frauchen oder Herrchen, dann die Kinder (wenn Sie welche haben) und zum Schluss der Hund.  Der Hund steht in der Rangfolge ganz unten, nicht über Frauchen, Herrchen oder den Kindern.

Wichtig ist, dass Sie lernen mit dem Hund zu kommunizieren. Sie müssen lernen, dem Hund das beizubringen, was er einmal tun soll.
Es gibt viele gute Bücher über Hundeerziehung, in denen Sie lernen wie einfach es sein kann ihrem Hund: Sitz, Platz, Stöckchen suchen, u. s. w. beizubringen.

Geben Sie ein einfaches Kommando, nur ein Wort z.B.  Sitz!
Keine ganzen Sätze benutzen.
Macht ihr Hund dann Sitz, loben Sie ihn überschwenglich ( guter Hund, braver Hund )und geben ihm ein Leckerchen. Beim nächsten Mal weiß er: Aha, wenn ich sitz mache, gibt es was Leckeres. So können Sie auch  bei  anderen Übungen vorgehen, die ihr Hund erlernen soll.
Befehl geben, viel loben und ein Leckerchen nicht vergessen.
Geduld sollten Sie allerdings schon etwas aufbringen. Nichts geht von Heute auf Morgen.

Fangen Sie schon im Welpenalter mit der Erziehung an,
denn wenn er erst einmal erwachsen ist, werden  Erziehungsmethoden meist sehr schwierig und anstrengend.

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