Die Anschaffung eines Hundes in der Großstadt

Jeder der sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich erstmal genau überlegen warum er einen Hund haben möchte.
Ein Hund ist keine Ware die man mal schnell umtauscht weil der Besitzer mit dem Tier nicht klar kommt, ihm der Hund nicht mehr gefällt, der oder diejenige wenig oder auch gar keine Geduld aufweist.
Die meisten sind sich nicht mal ihrer Verantwortung für den Hund bewusst.

Deshalb landen auch leider viele Tiere im Tierheim.

Traurige Bilanz.

Des weiteren sollte man sich auch darüber Gedanken machen das ein Hund auch Kosten verursacht.
Nicht nur die jährlichen Impfungen = Arztkosten, sondern auch Futterkosten, Hundesteuer u. s. w.
Sich einen Welpen zuzulegen ist ein Full time Job, auf jeden Fall die ersten 3-6 Monate. Da heißt es 6 -8 mal täglich Gassi gehen, dazu kommt Erziehung, Füttern, Spielen und einiges mehr.

Natürlich ist jeder Welpe (Babyhund) niedlich anzusehen, keine Frage. Aber man sollte auch darüber nachdenken das aus dem kleinen mal ein Riese werden kann je nach Rasse.
Nichts mehr mit länger schlafen am Wochenende, wie Sie es vielleicht gewohnt sind, ein Hund braucht nun mal Auslauf und Bewegung. Nicht nur mal schnell um den Block laufen und dann wieder in die Wohnung. Dies wäre keine artgerechte Haltung, das ist meines Erachtens reine  Tierquälerei.

Hunde sind Rudeltiere, sie sind sozial und brauchen eine feste Beziehung zu ihrer Familie, Herrchen oder Frauchen (Rudelführer)
Ein Hund bedeutet nun mal viel Geduld und Verantwortung, und das etwa 10-16 Jahre lang.

Wer sich dessen nicht bewusst ist, sollte sich keinen Hund bzw. kein Tier anschaffen.

 

 

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1 comment to Die Anschaffung eines Hundes in der Großstadt

  • böser bube

    Hunde sind mir zu viel Verantwortung, daher kaufe ich mir keinen. Da dreht sich doch alles nur noch um den 4 Beiner. Keen ausschlafen keen Urlaub, Nichts. Nur noch Hund, nne danke.

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