Posted on 31 Mai 2010 by Tanja Straub
Ernährung ist nicht gleich Ernährung: jeder weiß, dass Fast Food auf die Dauer ungesund ist und das auch nur einseitige Ernährung auf lange Sicht auch schädlich sein kann. Grundpfeiler einer gesunden Ernährung sind viel Obst und Gemüse und eine abwechslungsreiche Ernährungsweise, dennoch ernähren sich beispielsweise nicht alle Vegetarier gesund. Da man sehr viel bei der richtigen Ernährungsweise beachten muss, gibt es ganze Wissenschaften, die sich mit der richtigen Ernährungsweise auseinandersetzen und die Zusammenwirkungen von Nahrung und den menschlichen Körper untersuchen. Auf diese Weise wird nicht nur nach gesunden und nachreichen Lebensmitteln geforscht, sondern auch wie die einzelnen Inhaltsstoffe auf den menschlichen Körper wirken und auch was für ein Ernährungsverhalten vor Krankheiten schützt oder diese auslösen kann.
Um persönlich etwas für sich und seine Ernährung zu tun, kann man sich von einem Ernährungsberater ausführlich beraten lassen. Dieser unternimmt zunächst in einer genauen Gesprächsdiagnose und einer Untersuchung eine genaue Analyse des Ernährungsverhaltens und erarbeitet zusammen mit dem Patienten eine Verbesserung mit Hilfe eines Ernährungsplanes für eine umfassende und gesunde Ernährung. Interessiert man sich für den Beruf des Ernährungsberaters, kann man diesen auf verschiedenen Wegen erreichen. Entweder man entscheidet sich für einen Fernlehrgang zum Ernährungsberater, wenn man bereits eine andere medizinische oder vergleichbare Ausbildung besitzt oder man studiert den Studiengang Ökotrophologie, die Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Auf diese Weise erwirbt man viel für den Beruf des Ernährungsberaters wichtige Kenntnisse und Wissensbereiche, die man dann später gezielt anwenden kann. Als Ernährungsberater ist man eine Schnittstelle zwischen Produzent und Konsument und kann auch aktiv verschiedene Kampagnen des Gesundheitsministeriums unterstützen, welches sich für eine aktive Gesundheit, Prävention vor Krankheiten und eine hohe Qualitätskontrolle der Lebensmittel einsetzt.

Posted on 31 Mai 2010 by Tanja Straub
Der Beruf des Arztes zählt neben dem Lehrer und dem Juristen zu den angesehensten Berufen der Gesellschaft, heilen sie doch Menschen vor Krankheiten und verschaffen ihnen Linderung. Ärzten bringt man in der Regel Respekt und Hochachtung entgegen, vertraut ihnen, auf das sie Krankheitssymptome lindern und schnell durch medizinsiche Behandlungen, Medikamente und ihre gestellte Diagnose schnell Linderung schaffen.
Viele Kinder träumen davon später einmal den Beruf des Arztes zu ergreifen und setzten alles auf gute Noten und ein ausgezeichnetes Latinum, um später bessere Chancen auf einen Medizinstudienplatz zu haben. Das Medizinstudium zählt nicht nur zu den längsten und vor allen Dingen anspruchsvollsten Studiengängen, es ist auch ein sehr hart umkämpfter Studienplatz. Die einzelnen Studienplätze der Medizin an den verschiedenen Hochschulen und Universitäten werden von der ZVS, der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen vergeben. Die ersten 40 Prozent der zur Verfügung stehenden Studienplätze werden an die Abiturbesten vergeben bzw. zur Hälfte an diejenigen mit den meisten Wartesemestern.
Der Rest der Studienplätze wird mittels verschiedener Auswahlverfahren seitens der ZVS und der einzelnen Hochschulen an die Bewerber vergeben. Oft kann es von Vorteil sein, den Test für Medizinische Studiengänge (TMS) zu absolvieren, um seinen bisherigen Kenntnisstand in Medizin zu zeigen.
Doch guten Noten, einem guten TMS-Ergebnis und anderen erfüllten Voraussetzungen zum Trotz, kann es immer mal wieder vorkommen, dass man nicht gleich einen Medizinstudienplatz von der ZVS erhält, auch nicht an einer Uni, die man nicht als Wunschstudienort angegeben hat. Dann hat man entweder die Wahl, das man einige Wartesemester absolviert oder man überlegt sich, ob eine Klage Sinn hätte. Das Medizinstudium einklagen gehört mittlerweile fast dazu, werden auf diese Weise immer noch ein paar zusätzliche Studienplätze in der Humanmedizin geschaffen, die zukünftigem Mediziner eine gute Ausbildung ermöglichen. Bevor man eine Klage in Angriff nimmt, sollte man sich gut informieren, welche Erfolgschancen es gibt, wie das Hochschulrecht beschaffen ist und welche Kosten mit einem klageverfahren verbunden sind. Hat man mit dem Medizinstudium einklagen Erfolg, kann man sich mit seinen Mitstudenten und viel Motivation und Elan an das umfangreiche Medizinstudium machen und das Vorklinikum als erste große Prüfung ins Auge fassen.

Posted on 15 November 2009 by Lothar Hellmann
Endlich hat er es geschafft. Unser lieber Regierender Bürgermeister ist Vize- Vorsitzender der Sozial-Demokratischen Partei Deutschland. KW = VV von SPD. Von nun an wird es uns allen, allen Berlinern, besser gehen. Das kann man deutlich erkennen, die SPD wird mit ihren Zugvögeln Angela, Klausi und Siggi alles umkrempeln. Von wegen Rente mit 67 – nein, nein das wird bald geändert, liebe Wählerinnen und Wähler. Das wollten wir damals auch nicht so wirklich, wir haben eben ein Gesetz geschaffen um ein Gesetz zu schaffen. Agenda 2010 – mein Gott und bei CSU, war doch gar nicht so gemeint damals, wir haben uns das nur etwas anders vorgestellt. Wir wollten nur das Beste für Euch und ehrlich, wenn der Mielke nicht schon tot wäre, der hätte einen prima Ehrenvorsitzenden abgegeben.
Aber wir sind ja auch clever. Scheinbar hat sich das deutsche Volk daran gewöhnt, dass die Chefin Angela heisst und zu Obama oder allen anderen Amerikanern betet. GM- Henderson mal ausgenommen, denn der hat unsere Angela clever ausgenommen und so schön verarscht, wie das nur unsere Partei konnte. Wahre Freundschaft erkennt man eben an wahren Freunden. Darum war die unverbrüchliche Beziehung des ersten sozialistischen souveränen Staates aud deutschem Boden keine Freundschaft, sondern nur Bruderliebe. Brüderle eben, denn der liebt auch die Wirtschaft und Opel.
Wir waren aber bei Angela. Die Deutschen wollen unbedingt dass ihre Chefin Angela heisst. Und nicht Theo oder Franz oder Hoerst und erst recht nicht Guido. Haben wir doch clever gemacht, in vier Jahren heisst die deutsche Chefin wieder Angela. Nur trägt die dann roten Mini statt grünen Blazer. Und die Spitze unseres Vereins liest in der Zeit und bis dahin Adenauer.
Und wenn Hertha BSC das genwärtige Dilemma überstehen sollte, dann kommt auf einen Ramsauer mindestens zwei Gegenbauer. Und Tiefensee wird mit Seehofer Bürgermeister von ganz Berlin. Der eine richtet Olympia aus und der andere sorgt für Nachwuchs.

Posted on 11 Oktober 2009 by Lothar Hellmann
Als Wähler hat man es nicht leicht, man muss sich für eine Partei an einem bestimmten Tag entscheiden und dann hoffen, wie es ausgeht. Gut – erstmal gibt es keine Verlierer sondern nur Gewinner. Auch wenn man verliert ist man Gewinner und wenn man dazugewinnt gehört man doch zu den Verlierern. Das ist Politik- völlig unlogisch und schwer zu begreifen.
Das Spannende kommt dann nach der Wahl. Wer mit wem und wer nicht mit wem und wer doch mit dem anstatt gegen diesen. Das hat natürlich alles nur mit Politikinhalten zu tun und es geht auch gar nicht um Pöstchen und kleine Revanchen. Man ist ehrlich dem Wähler gegenüber und zeigt dann sein wahres Gesicht. Hinterher wohlbemerkt – und hofft, dass dieses dusselige Stimmvieh in den nächsten vier Jahren an Demenz erkrankt. Wie krank sind eigentlich die grünen Saarländer oder die thürinschen Obersozies ? Nur um den oder den eins auszuwischen, verliert man die Linie und heult mit den Wölfen. 30 % unserer Mitbürger haben es schon richtig erkannt, lasst uns künftig zu Hause bleiben und die Show relaxt betrachten. Unser Wowi hat schon alles gewusst und macht bald alles besser. Sarazin lässt grüssen !

Posted on 12 September 2009 by Astrid Lenz
Nun dauert es nicht mehr lange und es darf wieder mal gewählt werden.
27 Parteien können an der Bundestagswahl am 27.September 2009 teilnehmen.
Egal, ob nun SPD, CDU, FDP, Republikaner, Die Grünen, Die Linken, Piratenpartei u.s.w., u.s.w.
Aber welche Partei soll der Bürger denn noch wählen???
Fragt man einen Mitbürger wen er denn diesmal wählen würde, erhält man meist die Antwort: “Keine Ahnung” oder auch: “Ich mache den Wahlschein ungültig”.
Ist es verwunderlich??
Denn:
Die Aussagen unserer Politiker zeichnen sich doch hauptsächlich durch falsche Versprechungen und Inkompetenz aus.
Wer soll an die vielen Versprechungen der einzelnen Parteien denn noch glauben, außer natürlich die Partei selber.
Aus der Bankenkrise wurde nichts gelernt, und der Schuldenberg wächst fleißig immer weiter.
Unsere Politiker haben eh nur ihre eigenen Interessen im Kopf, und die des Volkes bleiben auf der Strecke, eigentlich wie immer.
Anstatt effizient zu wirtschaften, ziehen sie lieber dem kleinen Bürger das Geld aus der Tasche, auch leider nichts Neues.
Fakt ist: Egal welche Partei als Sieger hervorgehen wird, für uns Bürger wird sich wohl nichts zum Vorteil verändern.
Sie werden uns wahrscheinlich Steuererhöhungen u.s.w. präsentieren, anstatt wie versprochen, fallende Steuern und neue Arbeitsplätze.
Ja, so leicht kann man sich versprechen.

Posted on 31 August 2009 by Lothar Hellmann
Superwahljahr 2009.
Gestern wurde gewählt, in drei Bundesländern mit Vorherrschaft der CDU. Die wurde nun gebrochen, die Freien Demokraten und die Linken sind auf dem Vormarsch. Die schwarz-rote Bundeskoalition beginnt zu bröckeln. Erst in den Ländern und in gut 4 Wochen wahrscheinlich ganz und gar. Zumindest bis 2013. Hoffentlich !
Nun versuchen sich alle Beteiligten in Ergebnisbeschönigung. 52 % Wahlbeteiligung in Sachsen – da gibt es überhaupt nichts zu beschönigen. 13 % Verluste- da gibt es erst recht nichts zu beschönigen. 10 % in einem Bundesland – gut für die FDP – peinlich für die Sozialdemokratie. Und trotzdem sehen sich die Generalsekretäre als Wahlsieger. Vielleicht ist da ein Syntaxfehler drin – Walsieger. Wie ein gestrandeter Wal. Und der fühlt sich in seinen letzten Minuten bestimmt nicht als Sieger. Immerschön die Augen verschliessen vor der bösen Wirklichkeit und wenn es nach unten geht – nein – an der Partei liegt es nicht. Der Wähler ist nur zu doof, die geplante Politik zu verstehen. Oder zu faul, um überhaupt zur Urne zu gehen oder – einfach Politikverdrossen.
Der Wähler erkennt die Kluft zwischen der Wirklichkeit und dem Miezeln der Bosse in diesem Land. Wir sind zweigeteilt: der eine Teil müht sich um leben zu können und der andere Teil feiert sich selber. Der eine gibt von seinem Brutto 14 % an die anderen ab und die anderen nehmen diese 14 % zum feiern, Auto fahren und zur Verteidigung der Grenzen am Hindukusch. Oder zur Piratenbeobachtung oder zur Opel-HRE-Porsche-Schickedanz – Geschenk-Versprechungs-Orgie.
Wenigstens ist das Land schön bunt – auch ob der riesigen Menge an wunderschönen Werbe-Wahl-Plakaten! Und unsere Jugend hat zwar keine Arbeit, aber doch wenigstens für einige Wochen Beschäftigung. Wenn andere schlafen, arbeitet sich der Nachwuchs mit Farbe an den Plakaten ab. Und der Umsatz der IG Farben stimmt. Da gibt es wenigstens einen reellen Wahlsieger.
