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Printmedien (Werbung in Zeitungen, Zeitschriften, Flyer und so weiter) hatten lange Zeit das Werbe-Monopol unter sich. Familienfirmen, kleine und größere Unternehmen, aber auch Selbständige (allgemein) nutzten dieses Medium, um auf sich und ihre Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Dagegen ist ja prinzipiell nichts einzuwenden. Der einzig „messbare“ Einwand lautet: es gibt eine einfachere, günstigere Möglichkeit schnell und sicher Werbung zu schalten. Mit einer eigenen Homepage im Internet hat man die einzigartige Möglichkeit die ganze Welt zu erobern. Langes Warten – ade! Einfach eine kostenlose Homepage erstellen und mit Angeboten, Dienstleistungen und guten Ideen online gehen. 1, 2, 3 – Homepageaufbau einfach gemacht
Eine kompetente Homepage überzeugt durch ein gut durchdachtes Layout, aussagekräftige Texte mit Mehrwert und Fotos, welche das Geschriebene/die Angebote überzeugend in Szene setzen. Ein gut sichtbares Impressum schützt vor teureren Abmahnungen. Wer kaum oder wenig Erfahrung mit einer Homepageerstellung hat, bedient sich gerne einer modernen, leichteren Methode. Eine sehr gute Adresse für schnelle, reibungslose Homepageerstellung und exzellente Beratung ist: webvisitenkarte.net. Hier dürfen sich User nicht nur eines kostenlosen Homepage-Baukastens bedienen, hier erfährt jeder noch so ungeübte Laie bestmögliche Unterstützung durch Profis vom Fach. Hendrik Köhler und Malte Sieb wissen, was Unternehmer und internetaffine Privatleute bewegen möchten. Darum gehen sie gezielt und selbstsicher jedes noch so kleine Problem an, haben stets ein offenes Ohr für die Belange ihrer Kunden und geben den notwendigen Rückenwind. Dynamisch, agil und mit einem „Koffer“ neuer, innovativer Ideen bewaffnet, stürmen die beiden smarten Unternehmer die „Homepage-Charts“ und feuern Interessierte zur absoluten Höchstleistung an. Viele positive Stimmen pflastern schon jetzt die Wege von webvisitenkarte.net. Warum auch nicht? „Nichts ist beglückender, als gemeinsam die Gipfel des Erfolgs zu erstürmen“!
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TwitThis Der Oberbegriff für Newsgruppen und Diskussionsforen ist: Usenet. Diese allseits beliebte „Austauschplattform“ der besonderen Art besitzt einen Datenspeicher über 3000 Terrabyte. News, Spiele, Lifestyle-Artikel und mehr zählen zum reichhaltigen Angebot dieses äußerst agilen Kommunikationsträgers. Programme jeglicher Art können hier heruntergeladen oder einfach nur angeschaut werden. Ein guter Provider sowie die geeignete Software sind Bedingung und Grundvoraussetzung, um an diesem bequemen, kostenfreien Datenaustausch teilnehmen zu können. Der erste Schritt: ein Testzugang! Dieser hält der gewählte Usenet Betreiber kostenlos bereit. 300 GB und mehr –ganz ohne Verpflichtung- downloaden. Filmhits, Spiele, interessante Programme und MP3′s. Herz, was willst du mehr. Diese Probezeit ist vollkommen kostenfrei und eröffnet die Möglichkeit das Usenet und seinen Nutzwert besser kennen zu lernen.
Es gibt viele Vorteile:
Wo kommen eigentlich die Dateien her…
Die beruhigende Nachricht: Alle Usenet-Dateien werden völlig freiwillig von Usern gestellt. Diese uploaden ihre Daten/Dateien und bereichern damit andere Usenet-Besucher. Sämtliche Inhalte werden regelmäßig überprüft und stets auf neuesten Stand gebracht. „Frische Ware“ wird ständig geliefert. Das gesamte Usenet ist absolut bedienerfreundlich und liefert einen glänzenden Mehrwert. Usenet – Nutzer setzen auf eine virtuelle Welt unbegrenzter Möglichkeiten. Usenet – es zahlt sich aus - hier geht es zur Usenet Software!
TwitThis Das Jahr beginnt im Januar Unverblümt und sonnenklar Der Februar geht ins Gericht Mit zu viel Fett und Leibgewicht Der März spornt schon zum Laufen an April tut wahrlich, was er kann Um dem Mai die Stirn zu bieten Der Juni bringt uns sonn`gen Frieden! Juli ist wie der August Voller Frohsinn, voller Lust Erst der September bricht die Wonne Er schenkt uns Regen mehr als Sonne Der Oktober will es wissen Er schüttelt aus des Alltags Kissen Sonne, Sturm, Frost und Regen Der November bringt uns Segen Denn er bereitet uns schon vor Öffnet Herzen, Tür und Tor Für prächtig´ Glanz und Herrlichkeit Dies mündet in der Weihnachtszeit Die der Dezember mit sich bringt Und so das nächste Jahr besingt! (Copyright: Barbara Reichert, Kleinblittersdorf)
TwitThis Wer glaubt, dass Esoterik eine Tochter der vergangenen Tage ist, irrt sich gewaltig. Früher ging man zur Wahrsagerin oder telefonierte mit den netten, übersinnlichen Damen und Herren. Heute – ja heute chattet man mit Leuten, denen mediale Fähigkeiten nachgesagt werden. Auch ich hatte mal so eine esoterische Phase. Fast jeder von uns ist gewillt, an Wunder oder Höheres zu glauben, wenn man es uns nur schmackhaft macht. Die Esoterik ist eine echte Verwandlungskünstlerin. Sie kann offen und leuchtend in Erscheinung treten, aber auch dunkel und angsteinflössend sein. Der Weg ist das Ziel – Surfspaß sorgte für Glücksmomente Ich wagte einen Streifzug durch die Online-Wahrsager-Welt und stieß auf ein Portal, welches mich durchaus neugierig machte: http://www.online-wahrsager.de/. Ich war angenehm überrascht und begeistert. Auf dieser Esoterik-Seite wurden nicht nur alle spirituellen Themen seriös und interessant erklärt – hier fand auch keine Abzocke statt. Vom üblichen Hokuspokus war weit und breit keine Spur. Die Erstberatung verlief völlig kostenlos und unproblematisch. Von Horoskopen über Orakel bis hin zum Kartenlegen. Hier darf gelesen und getestet werden. Das unterstreiche ich! Denn wer kauft schon „die berühmte Katze im Sack“? Da dieses Esoterik-Portal sehr informativ ist, eignet es sich auch für den „normalen“ Durchschnittsbürger, der (nur) nach entspannter Unterhaltung sucht. Lustig ging es weiter… Ungewollt, aber vom Schicksal vorbestimmt Wow, wer hätte das gedacht. Das Schicksal schickte mich auf eine Talentfinder-Seite, auf der auch ich meine Kunst zum Besten geben kann. Ich überlegte hin und her. Es vergingen Sekunden. Ich wurde nervös. Es vergingen Minuten. Mein Gehirn war immer noch am Graben und Suchen. Es vergingen zwei Stunden.Jetzt reichte es! Ich war völlig angespannt, überreizt und unkonzentriert. So geht das nicht. Ich brauchte Entspannung, Erholung und Inspiration. Dann würden mir meine verborgenen Talente schon einfallen. Ich stieg ins Auto und fuhr nach Berlin. Es dauerte Stunden bis ich in der Stadt ankam, die mich schon als Kleinkind faszinierte. Hier konnte ich abschalten und die Seele baumeln lassen. Belle Etage am Litzensee, http://www.hotel-pension-berlin.net/, ist eine Adresse, die ich bei meinen Reisen nach Berlin immer wieder gerne aufsuchte. Ich liebe die Beschaulichkeit und den natürlichen Flair dieser Pension, welche für mich als angehende „Künstlerin“ eine Oase der Frische darstellte. Kaum hatte ich mich für zwei Nächte in diesem Hotel eingebucht, bekam ich ein schlechtes Gewissen. War ich denn nicht schon zu alt für solche übersinnliche Träumereien? Ich wollte doch eigentlich nur ein wenig googeln und mich über Esoterik 2011 informieren. Stattdessen ließ ich mich auf ein Beratungsgespräch ein, vergoogelte mich auf eine Seite, die nichts mit Esoterik zu tun hatte und landete schließlich in Berlin, nur weil ich dachte, dort meine wahren Talente aufstöbern zu müssen. Mich überfiel eine leichte Lachattacke. Und wenn schon! Auch im Alter sind „verrückte“ Dinge durchaus erlaubt. Diese kleine „Spinnerei“ hatte meinen Alltag aufgemischt und mir gezeigt, wie wertvoll phantasievolle Auszeiten sind! Beste Grüße aus dem Saarland Barbara Reichert
TwitThis Nach einem Jahr Enthaltsamkeit war es nun am Freitag dem 14.01. endlich wieder soweit “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” von RTL ging auf Sendung. Ich gebe zu, eine meiner Lieblingssendungen, endlich mal nach lauter Wiederholungen auf allen Kanälen was zum anschauen im Fernseh. Okay, das Format der Sendung “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” ist nicht jedermanns Geschmack, aber das muß es ja auch gar nicht. Hoffentlich taucht dort nicht auch wieder “Daniel Hartwich” als Moderator auf denn der geht mir mit seinen blöden Ossi-Witzen und Spitzen so richtig auf den Zeiger.
Webma55
TwitThis Nicht immer sind zu heiße Temperaturen im Haushalt, in der Körperpflege vorteilhaft. Dabei wird nicht nur an den hohen Energiebedarf gedacht, sondern auch an die Gesundheit. Gerade in der kalten Jahreszeit ist es wichtig, besonders darauf zu achten. Im Anschluss ein paar verschiedene Tipps und Empfehlungen, welche möglicherweise interessant sein könnten. Die Haut leiden unter zu hohen Temperaturen Zuviel trockene Heizungsluft schadet dem Körper Lauwarmes Wasser zum Reinigen im Haushalt reicht aus Beim Kochen einen Gang runter schalten mit der Temperatur Tanja Butscher
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Es trödeln 200 Händler auf zusammen über 1 Kilometer Trödelmeile! Trödeln Sie mal in den geschichtsträchtigen riesigen Industriehallen der TRO (Trafowerke Oberspree) In den Rathenauhallen finden bis zu 200 Händler Platz! Damit ist der Berliner Nachtflohmarkt zugleich Berlins größter überdachter Trödelmarkt! Auf über 8.000 Quadratmetern ist alles zu finden, was das Sammlerherz begehrt. Neben Antiquitäten wie Möbel, Gemälde & Kunst, Kleinnippes & Schmuck, Porzellan & Glas und diversen Sammlerwaren wie DDR-Nostalgika, Orden & Militaria, Briefmarken & Münzen, Postkarten & Büchern wird auch immer das junge Berlin fündig. Schallplatten, das Angebot von 60er & 70er Jahre Designerstücken, gebrauchten Jeans und kultigen Sportartikeln ergänzen das Angebot. Kurzum es ist das Trödelevent für die ganze Familie und neben Berlins zahlreichen kleinen Flohmärkten am Tage, das Highlight am Berliner Veranstaltungsmarkt. Ort: Rathenauhallen, 12459 Berlin-Oberschöneweide, Wilhelminenhofstr. 83 ehem. TRO Termine: Jeder kann mitmachen, egal ob Profis oder Privatleute. NEUWARE VERBOTEN! Berlins günstigste Standpreise: Aufbauen soviel man will bis 10 Meter pauschal nur 35,00 Euro. Kleinstände bis 3 Meter kosten nur 20,00 Euro. (Standtiefe 2,50m) Die Halle ist mit dem Auto zum Ein- und Ausladen befahrbar. Besucheröffnungszeit von 15:00 bis 23:00 Uhr Öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn bis Bhf. Schöneweide, Straßenbahn-Linien 17, 27, 67 bis Haltestelle Edisonstraße Mehr Infos: www.projektzentrum.com
TwitThis Wem nervt die Werbeflut im Briefkasten nicht, das ständig suchen seiner Post in riesigen Bergen von Werbung. Hier mal einige Beispiele für Werbeverbot-Aufkleber “Keine Werbung” Alle Beispiele (Grafiken) für Werbeverbot-Aufkleber sind auf 800 x 230 Pixel im Ausdruck 8 x 2,30 cm optimiert und stehen zur freien Verfügung. Unter Vorschau kann man die Grafik in voller Größe sehen und unter Download speichern. Man kann die Grafik ausdrucken, kostengünstigste – Lösung auf Fotopapier und mit doppelseitigen Klebeband am Briefkasten befestigen, die ideal Lösung ist aber, im Internet nach einen professionellen, preisgünstigen Anbieter suchen bei dem man die Werbeverbot-Aufkleber in allen Größen selbst gestalten kann, hier braucht man dann nur die Grafik hoch laden. Ich muss aber darauf hinweisen das diese Werbeverbot-Aufkleber “Bitte keine Werbung” nicht vor Beilagenwerbung in abonnierten Zeitungen wirkt.
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