Archive | Tiere

Tags: ,

Lilly und ihr Wannenbad

Posted on 02 März 2010 by Astrid Lenz

Katze Lilly und ihr WannenbadJede Katze ist eine kleine Persönlichkeit mit anderen Vorlieben. Wenn man mit einer Katze zusammen lebt, dann erlebt man weiß Gott so einiges. Klar, manches ärgert mich, aber bei einigen Sachen könnte ich lachen bis der Bauch weh tut, so wie neulich.

Nach einem ausnahmsweise anstrengenden Arbeitstag möchte ich ein Bad nehmen, natürlich mit Rosenöl. Das duftet so angenehm und wirkt entspannend. Gesagt, getan.
Da es ja ohnehin eine Weile dauerte bis die Wanne voll gelaufen ist, setzte ich mich solange ins Wohnzimmer, zappte durchs Fernsehprogramm.

Ich dachte mir nichts dabei die Badezimmertür offen zu lassen, da meine Katze Lilly (10 Jahre) bisher nie Interesse für die Badewanne gezeigt hatte.
Ich hörte nur ein platschen und fauchen, im nächsten Moment raste ein klitschnasses Etwas durch die Wohnung. Es sah nicht nur aus wie meine Katze – oh ja, es war meine Katze.
Na wunderbar!

Ich zischte im Eiltempo ins Bad, schnappte mir ein Handtuch und lief schnellstens hinter Lilly her um sie abzutrocknen.
Denkste, hat sich was mit abtrocknen.
Sie verkroch sich an die Heizung und fauchte mich beleidigt an, als wenn ich an allem Schuld wäre und begann sich trocken zu putzen.
Im ersten Moment dachte ich: “Sch…., jetzt muss ich Bad, Flur und Wohnzimmer trocken wischen, im nächsten Moment habe ich so lachen müssen. Lilly sah aber auch zu komisch aus.

Danach legte sie sich in ihr Körbchen, frisch gebadet, nach Rosenöl duftend und machte ein Schläfchen.
Ich habe alles trocken gewischt und neues Badewasser einlaufen lassen.

Post to Twitter



Comments (0)

Tags: , , , , , , , ,

Erst Straßenkatze – jetzt Stubentiger

Posted on 09 Januar 2010 by Astrid Lenz

stubentiger-lilly-kleinmein Name ist Lilly, ich bin 10 Jahre alt und ohne eingebildet zu sein, eine wunderschöne Katzendame in den besten Jahren.

Mein Frauchen hat mich vor 9,5 Jahren auf der Strasse gefunden (total schmutzig grau, mager, mit einem engen Seil um den Hals) und mit zu sich nach Hause genommen.
Aber davor ging es erstmal zum Tierarzt, na toll! Ich wurde überall abgetastet und begrabscht, dann piekte es auf einmal ganz furchtbar. Ich bekam eine Spritze. Na warte, du männliches Monster, eines Tages bin ich riesengroß, dann zeig ich dir meine Krallen. Danach ging es ab ins Körbchen und Richtung meiner neuen Heimat.

Aber was für ein Schreck, dort kam mir freudestrahlend ein braunesbenny-klein riesiges Etwas entgegen gelaufen, nicht etwa das er hässlich aussah, nein das nicht, aber er gab grauenvolle Töne von sich.
Und über den Geruch brauche ich gar nicht erst zu reden, das war nichts für meine Katzennase. Igitt! Er roch nicht nur nach Hund, sondern war auch einer.
Und dann kam etwas um die Ecke gerannt, das mein kleines Katzenherz höher schlagen ließ, meine Augen fast viereckig wurden vor Überraschung.
Juhuuu, 2 andere Katzen, allerdings grau gestromt.
Mein neues Frauchen setzte mich ab, redete mit den 3 Vierbeinern, ja vorsichtig mit mir umzugehen.

Ich verstand zu dieser Zeit zwar noch nicht genau was mein neues Frauchen alles zu den Katzen und dem komisch riechenden Hund sagte, aber ich merkte schnell das mein Mensch sehr liebevoll zu uns war.
Klar, sie schimpfte auch mal mit mir, wenn mein Temperament mit mir durch ging, aber immer mit einem Grinsen im Gesicht.

pascha-kleinNach einer kurzen Eingewöhnungsphase düsten wir 3 =(Kater “Pascha”, Katze “Lucy” und ich “Lilly”) wie ein Orkan durch die Wohnung. Frauchen meinte öfter: “Oh Gott, jetzt drehen sie wieder durch”! Selbst das braune Ungetüm von Hund namens “Benny” schloss sich unseren Spielen manchmal an.
Danach ließ er sich doch einfach auf den Boden plumpsen, ein Erdbeben erschütterte den Fußboden. Also wirklich!
So etwas von unelegant.lucy-klein

Nun bin ich schon lange erwachsen, bin Frauchens Prinzessin, weil ich mich manchmal so aufführe. Sagt Frauchen jedenfalls.
Pascha und Lilly sind schon seit 7 Jahren im Regenbogenland, und voriges Jahr im Mai ging Benny auch dorthin.
Mein Frauchen war sehr traurig und weinte viel.
Ja, ich war auch traurig, obwohl er so komisch roch, mochte ich ihn doch ganz gut leiden.

Ich bin jetzt alleinige Herrscherin über unser Reich, schmuse sehr gern und viel mit Frauchen, schlafe in ihrem Bett ( schnurrr )
und fühle mich sauwohl.
Ihr werdet jetzt sicher denken warum hat mein Frauchen mir keine andere Katze als Spielgefährten gekauft. Aber das hat seine Gründe. Ich akzeptiere nämlich keine anderen Katzen mehr, sie sind mir ein Greuel.

Frauchen hat etliches probiert, aber einsehen müssen, das ich keine andere Katze als Spielgefährtin haben will. Damit wäre das leidige Thema vom Tisch.
Ich genieße mein Katzenleben in vollen Zügen.
Von der Straßenkatze zur Katzenprinzessin.

Demnächst wird mein Frauchen hier einige Schandtaten von mir berichten, aber auch hilfreiches über Katzenkauf, Haltung, Erziehung u. a. schreiben.

Post to Twitter



Comments (0)

Tags: , , ,

Der Welpe und sein neues zuhause

Posted on 09 November 2009 by Astrid Lenz

ich bin ein 11 Wochen alter Labrador MischlingIch bin ein 11 Wochen alter Labrador Mischling.

Ich glaube es gibt kaum etwas niedlicheres als ein Hundebaby (Welpe).  Sehr tapsig und ungelenkig wird die kleine   Welt in der Wohnung erkundet. Neue Gerüche und Geräusche, all dies ist sehr aufregend für den kleinen Neuankömmling.
Die erste Nacht in seinem neuen zuhause wird er furchtbar weinen(winseln).Keine Mama, keine Geschwister mehr da. Nehmen sie ihn einmal mit ins Bett, wird er jede Nacht winseln um wieder zu ihnen zu gelangen.
Das sollte man sich also gut überlegen, denn aus dem “Kleinen”, kann ja ein Riese werden, je nach Rasse.

Legen Sie einen dicken alten Pullover von sich, mit einem kleinen Wecker darunter, in seinen Hundekorb( erinnert ihn an den Herzschlag seiner Hundemama)und er wird selig schlafen. Manchmal hilft es auch, wenn man sich ein paar Minuten neben seinen Korb setzt, ihn streichelt und  beruhigend auf ihn einredet.

Der kleine Welpe wird  alles erschnüffeln und ausprobieren wollen.
Er wird an liegen gelassenen Socken rumkauen, Schuhe anknabbern oder mal wegen seiner unkoordinierten Beinbewegungen so manch einen Gegenstand umwerfen, und garantiert auch eine kleine Pfütze hinterlassen.
Aber seien wir mal ehrlich: Wer kann einem 8-16 Wochen alten Welpen  schon böse sein.
Man sagt sich: das lernt er ja alles noch!.
Leider falsch! In dem Moment wo sie den kleinen Kerl zu sich nachhause holen, sollte man mit Grunderziehung anfangen.

Ob er nun etwas kaputt knabbert und eine Pfütze hinterlässt, nehmen sie den Welpen am Nacken und schütteln sie ihn kurz (so handelt die Hundemutter auch) dazu ein klares “Nein oder Pfui” das ist als Strafe ausreichend. Und nur an Ort und Stelle und unmittelbar danach sind diese Strafen wirksam.
Schläge wäre komplett verkehrt, damit erzeugen Sie nur Angst und evt. spätere Aggressionen gegenüber der Hand. Die Hand ist zum streicheln gedacht, nicht als Schlaginstrument.

Ich habe damals festgestellt dass man einen Welpen am schnellsten so stubenrein bekommt. 10 Minuten nachdem er gefressen hat muss er, und nachdem er vom schlafen aufwacht.
Sofort mit dem kleinen runter, an den Baum setzen und warten bis er sein Geschäft gemacht hat, ausgiebig loben= (Brav, Guter Hund oder ähnliches ) und dann geht es zurück in die Wohnung. Es wird nicht lange dauern und ihr Welpe wird sauber (stubenrein) sein.

Viele Leute, die sich einen Hund anschaffen fahren extra zu einem Züchter, ich habe meinen Welpen damals bei einer Privatperson in Berlin Charlottenburg gekauft, und habe es nicht bereut. Auch Privatleute verkaufen gute und gesunde Hundewelpen, nicht nur Züchter.

Post to Twitter



Comments (0)

Tags: , ,

Sozialverhalten beim Hund

Posted on 30 September 2009 by Astrid Lenz

Beim Sozialverhalten des Hundes spielt auch der Geruchssinn eine sehr wichtige Rolle. Er ist ein Teil der Verständigung untereinander. So beschnuppern sich Hunde gegenseitig die Genitialien, um das Geschlecht des anderen festzustellen.
Rüden erhalten dadurch viele Hinweise z.B. den Zyklus der Hündin (Weibchen). Ausscheidungen werden daher sehr intensiv beschnuppert, was uns Menschen meist eklig erscheint.
Hunde verständigen sich mit ihren Duftmarken.

Damit er später mit Seinesgleichen gut auskommt, sollte ihr Welpe ( auch wenn er erst 10 oder 12  Wochen alt ist ) mit anderen Hunden konfrontiert werden.
Das ist für den kleinen Welpen meist weniger ein Problem, als für den Besitzer. Nur weil Ihr Welpe ( Baby ) klein ist, heißt das nicht, dass er zerbrechlich ist.
Auch wenn ihr Süßer mal ein lautes quietschen oder winseln von sich geben sollte, versuchen Sie ruhig zu bleiben. Es hört sich meist schlimmer an als es ist.

Auch mir ist manches mal fast vor Schreck das Herz in die Hose gerutscht, wenn mein Welpe gequietscht hat.

Sie werden feststellen, dass es dem kleinen Welpen großen Spaß macht, mit seinen Artgenossen rumzutollen. Was er in der Zeit als Welpe nicht lernt,  sich z. B. älteren Hunden gegenüber unter ordnen usw.) wird er später sehr schwer lernen, evt. gar nicht.

Und ein Hund der von seinen Artgenossen immer wieder fern gehalten wird, entwickelt ein gestörtes Verhältnis zu Seinesgleichen. Damit tun Sie ihrem Liebling nichts Gutes.
Wird ihr kleiner Welpe mal aufmüpfig, knurrt oder beißt nach Ihnen, tadeln Sie ihn sofort in derselben Sekunde mit Worten wie: Aus, Pfui, Nein. Späteres Tadeln bringt nichts mehr, da der Kleine dann schon vergessen hat um was es geht und überhaupt nicht versteht, warum Sie ihn tadeln. Schlagen Sie niemals ihren Hund, das ist immer der verkehrte Weg. Schläge erzeugt nur Angst und evt. Aggressionen der Hand und dem Menschen gegenüber.

Wenn Sie mit ihrem Welpen im Wald oder auf der Wiese spazieren gehen, lassen Sie ihn ruhig von der Leine, aber bleiben Sie immer in seiner Nähe. Man sagt zwar immer: “Keine Angst, er läuft nicht weg, ein Welpe hätte viel zu viel Angst allein loszulaufen”.
Aber über diese Brücke würde ich nicht unbedingt gehen.
Es ist immer sicherer ihn nicht aus den Augen zu lassen.

Manche Menschen dürften meiner Meinung nach überhaupt keine Hunde halten, diese sind: die es versäumt haben ihrem Hund ein Sozialverhalten beizubringen, den Hund nicht unter Kontrolle haben,
die ihren Hund nicht einschätzen können, oder die vom Hunde-Verhalten so viel Ahnung haben wie das Pferd vom bellen.

Post to Twitter



Comments (0)

Tags: , , ,

Grunderziehung eines Welpen

Posted on 28 September 2009 by Astrid Lenz

Hunde sind Rudeltiere, lieben die Geselligkeit und sind nicht gerne allein.
Bereits im Welpenalter sollte ein Hund soziales Verhalten dem Mensch und seinen Artgenossen gegenüber lernen.
Dies bedeutet, es gibt nur einen “Chef” alles andere von der Hierarchie-Ebene gesehen kommt darunter. Wenn Sie einen (Welpe) kaufen, sind Sie ab dem Tag sein “Rudel”. Im Klartext heißt das, dass Sie ihrem Hund die Rangfolge innerhalb des Rudels klarmachen müssen. Erst kommt Frauchen oder Herrchen, dann die Kinder (wenn Sie welche haben) und zum Schluss der Hund.  Der Hund steht in der Rangfolge ganz unten, nicht über Frauchen, Herrchen oder den Kindern.

Wichtig ist, dass Sie lernen mit dem Hund zu kommunizieren. Sie müssen lernen, dem Hund das beizubringen, was er einmal tun soll.
Es gibt viele gute Bücher über Hundeerziehung, in denen Sie lernen wie einfach es sein kann ihrem Hund: Sitz, Platz, Stöckchen suchen, u. s. w. beizubringen.

Geben Sie ein einfaches Kommando, nur ein Wort z.B.  Sitz!
Keine ganzen Sätze benutzen.
Macht ihr Hund dann Sitz, loben Sie ihn überschwenglich ( guter Hund, braver Hund )und geben ihm ein Leckerchen. Beim nächsten Mal weiß er: Aha, wenn ich sitz mache, gibt es was Leckeres. So können Sie auch  bei  anderen Übungen vorgehen, die ihr Hund erlernen soll.
Befehl geben, viel loben und ein Leckerchen nicht vergessen.
Geduld sollten Sie allerdings schon etwas aufbringen. Nichts geht von Heute auf Morgen.

Fangen Sie schon im Welpenalter mit der Erziehung an,
denn wenn er erst einmal erwachsen ist, werden  Erziehungsmethoden meist sehr schwierig und anstrengend.

Post to Twitter



Comments (0)

Tags: , ,

Reinrassig oder Mischling

Posted on 26 September 2009 by Astrid Lenz

bennySich einen Hund zu kaufen hängt von vielen Dingen ab wie z. B.  Reinrassig oder Mischling,   Hündin oder Rüde,  Welpe oder schon erwachsener Hund,   große Rasse oder lieber eine kleine Rasse,  lang- oder kurzhaarig, vom Züchter oder aus dem Tierheim. Und was ganz wichtig wäre: Wieviel Zeit kann und will ich für das Tier erübrigen?

Wer keine Zeit für ein Tier hat, sollte sich ein Stofftier zulegen, das ist einfacher und unproblematisch.

Es fängt bei den Anschaffungskosten an.  Bei einem reinrassigen Hund können sie ab 500 Euro aufwaerts rechnen, einen Mischling dagegen bekommen sie schon ab 100 bis 200 Euro inkl. Impfung.  Als nächster Punkt kommt,  das Mischlinge meist  weniger anfällig gegen Krankheiten sind als Rassehunde. Warum? Weil Rassehunde leider überzüchtet werden.

Der einzige Unterschied zwischen Rassehunden und Mischlingen  besteht doch nur darin,  das bei  reinrassigen die Vorfahren der gleichen Rasse bestimmt wurden und bei einem Mischling eben zwei verschiedene Rassen.

Ich kenne einige Leute die meinen: ” ach, nur ein Mischling”.  Ich habe immer Mischlingshunde gehabt und kann ihnen garantieren, sie sind genau so schlau und anhänglich wie ein Rassehund,  sie sind nicht Hunde 2.Wahl

Und nur aus Prestige Gründen sollte man sich keinen Hund anschaffen.

Post to Twitter



Comments (1)

Tags: , , , , ,

Die Anschaffung eines Hundes in der Großstadt

Posted on 20 September 2009 by Astrid Lenz

Jeder der sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich erstmal genau überlegen warum er einen Hund haben möchte.
Ein Hund ist keine Ware die man mal schnell umtauscht weil der Besitzer mit dem Tier nicht klar kommt, ihm der Hund nicht mehr gefällt, der oder diejenige wenig oder auch gar keine Geduld aufweist.
Die meisten sind sich nicht mal ihrer Verantwortung für den Hund bewusst.

Deshalb landen auch leider viele Tiere im Tierheim.

Traurige Bilanz.

Des weiteren sollte man sich auch darüber Gedanken machen das ein Hund auch Kosten verursacht.
Nicht nur die jährlichen Impfungen = Arztkosten, sondern auch Futterkosten, Hundesteuer u. s. w.
Sich einen Welpen zuzulegen ist ein Full time Job, auf jeden Fall die ersten 3-6 Monate. Da heißt es 6 -8 mal täglich Gassi gehen, dazu kommt Erziehung, Füttern, Spielen und einiges mehr.

Natürlich ist jeder Welpe (Babyhund) niedlich anzusehen, keine Frage. Aber man sollte auch darüber nachdenken das aus dem kleinen mal ein Riese werden kann je nach Rasse.
Nichts mehr mit länger schlafen am Wochenende, wie Sie es vielleicht gewohnt sind, ein Hund braucht nun mal Auslauf und Bewegung. Nicht nur mal schnell um den Block laufen und dann wieder in die Wohnung. Dies wäre keine artgerechte Haltung, das ist meines Erachtens reine  Tierquälerei.

Hunde sind Rudeltiere, sie sind sozial und brauchen eine feste Beziehung zu ihrer Familie, Herrchen oder Frauchen (Rudelführer)
Ein Hund bedeutet nun mal viel Geduld und Verantwortung, und das etwa 10-16 Jahre lang.

Wer sich dessen nicht bewusst ist, sollte sich keinen Hund bzw. kein Tier anschaffen.

Post to Twitter



Comments (1)

Advertise Here
Advertise Here

Anzeigen


Twitter

Anzeigen


Google Anzeigen


Bildershow

    Lade Dir den Flash Player um die Diashow zu sehen.

Gallery

PIC00465.JPG PIC00469.JPG PIC00466.JPG PIC00468.JPG PIC00460.JPG

Sprachen lernen:
[Ägyptisch] [Albanisch] [Amerikanisch] [Amharisch] [Arabisch] [Armenisch] [Aserbaidschanisch] [Bosnisch] [Brasilianisch] [Bulgarisch] [Chinesisch] [Dänisch] [Deutsch] [Englisch] [Estnisch] [Filipino] [Finnisch] [Französisch] [Georgisch] [Griechisch] [Hebräisch] [Hindi] [Indonesisch] [Isländisch] [Italienisch] [Japanisch] [Kantonesisch] [Kasachisch] [Katalanisch] [Kirgisisch] [Koreanisch] [Kroatisch] [Lettisch] [Libanesisch] [Litauisch] [Malaysisch] [Marokkanisch] [Mazedonisch] [Mexikanisch] [Mongolisch] [Niederländisch] [Norwegisch] [Persisch] [Polnisch] [Portugiesisch] [Punjabi] [Rumänisch] [Russisch] [Schwedisch] [Serbisch] [Shanghaichinesisch] [Slowakisch] [Slowenisch] [Spanisch] [Spanisch (Südamerika)] [Suaheli] [Syrisch] [Thai] [Tschechisch] [Türkisch] [Tunesisch] [Ukrainisch] [Ungarisch] [Usbekisch] [Vietnamesisch] [Weißrussisch] [Wolof]

Berlin Anzeiger Anzeiger-Berlin Anzeigen Berliner Webmagazin Hauptstadt Bezirk Szene Berliner-Nachtleben Inserat Annonce Offerte Berliner-Kontakte Berliner-Kneipen