Archive | Rezepte

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Buletten á la Barbara

Posted on 27 April 2010 by Barbara Reichert

Frikadellen wie bei Muttern

Zutaten:

800 g   Rindfleisch

300 g   Mett

2            Brötchen vom Vortag

3            mittlere Zwiebeln

2            Knoblauchzehen

außerdem:

Paprikapaste (Ajvar)

Salz

Pfeffer

frische Petersilie

etwas Kirschwasser

geriebener Parmesan

scharfer Senf

Zubereitung:

Rindfleisch zusammen mit Zwiebeln, Knoblauchzehen, Brötchen, Petersilie durch den Fleischwolf drehen.

Restliche Zutaten hinzufügen, gut kneten und zu Buletten formen.

Ofen vorheizen und die Buletten/Frikadellen bei ca. 200 Grad eine viertel Stunde „backen“.

Hervorragend als Saucenbeilagen eignen sich nicht nur Ketchup und Senf. Auch Tzaziki  schmeckt klasse dazu.

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Erdapfel auf saarländische Art

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Erdapfel auf saarländische Art

Posted on 24 April 2010 by Barbara Reichert

Knolle mit Geschmack

Wer von uns liebt sie nicht?!

Sie ist vielfältig und immer überraschend anders.

Pommes, Bratkartoffeln, Kartoffelbrei uvm. entstehen aus ihr .

Hier nun ein typisch saarländisches Kartoffelgericht, welches in einem gußeisernen Topf zubereitet wirdund nicht nur die Oma hinter dem Ofen hervorlockt ;-)

Saarländische Bratkartoffeln


Zutaten:

1 kg festkochende Kartoffeln

Öl für den Topf

1 grosse Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen, in Pommes Frites – Form schneiden.

Öl in den gußeisernen Topf geben und langsam erhitzen.

Zwiebeln schälen und dünn schneiden.

Knoblauch schälen, durch die Knoblauchpresse drücken und zu den Kartoffeln geben.

Nun Salz und Pfeffer zufügen.

Bei mittlere Hitze unter ständigem Wenden ( ca. alle 3-4 Minuten) ca. 20 Minuten braten lassen.

Fertig!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Uraltes, saarländisches Frühlingsrezept

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Uraltes, saarländisches Frühlingsrezept

Posted on 22 April 2010 by Barbara Reichert

Liebe Freunde des guten Geschmacks. Hier kommt etwas ganz Besonderes, das Eure Geschmacksnerven stimulieren wird.

Keine Sorge! Es brennt nicht!


Auch, wenn es sich hier um echte Brenneseln handelt, sie verlieren ihre “reizende” Wirkung nach dem Abkochen – sofort !

Ein Genußerlebnis der anderen Art, denn sie sind wesentlich schmackhafter als schnöder Spinat, sie kosten nichts (außer Zeit & ein wenig Arbeit) & haben zudem eine entwässernde Wirkung.

Wer seine Umwelt überraschen will, serviert seinen Gästen diese Spezialität.

Sie werden begeistert sein!

Brennesselgemüse

(für ca. zwei bis drei  Personen)

Zutaten:

800g frische Brennessel aus dem Garten

etwas Mehl

Pfeffer

Salz

Magarine

Wasser

Zwei ZehenKnoblauch oder ersatzweise Bärlauch, welcher derzeit( im Frühling!) in Wäldern wächst.

Zubereitung:

Brennesseln im Salzwasser abkochen, im Sieb abtropfen lassen.

Fleischwolf oder Alleszerkleinerer in Anschlag bringen. Danach die abgekochten Brennessen samt  Knoblauchzehen zerkleinern.

Etwas Sahne, 1,5 Eßl. Mehl, Salz,Pfeffer, 40 g Magarine in einen Topf geben, Spinat- Knoblauchgemisch zufügen & bei mittlerer Hitze langsam köcheln.

Nach & nach  Wasser zufügen, damit das Gemüse nicht zu steif wird. Fertig!

Brennesselgemüse ist  eine perfekte Beilage & eine vegetarische, feine Hauptspeise.

Guten Appetit & laßt mich wissen, ob es Euch mundet.

Viele herzliche Grüsse…

Barbara Reichert

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