Archive | Ernährung & Gesundheit

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Italien – für Gourmets immer eine Reise wert

Posted on 04 Juni 2010 by Tanja Straub

Italien ist nicht nur auf Grund seiner ausgeprägten und unverwechselbaren Landschaft bekannt, sondern es bietet auch ein extensives Angebot an deliziösen Köstlichkeiten. An der obersten Spitze der bekannten Kulinaritäten hält sich selbstverständlich die Pizza, das Land hat aber so viel mehr noch als Pasta oder Pizza zu bieten. Läden welche sich auf italienische Delikatessen spezialisiert haben, sind oftmals bei uns nur in den Großstädten angesiedelt. Die Wahl in den Supermärkten lässt dem Feinschmecker oft noch viele Wünsche unbefriedigt.

Zum Glück gibt es im Internet eine ganze Reihe an spezialisierten Lieferanten, die einem die Suche fulminant vereinfachen. Darüber hinaus ist Italien für seine Vielzahl an Nudeln und Pasta berühmt. In den Feinkostläden findet man hier oft eine gewaltige Auswahl an Saucen und Nudeln. Was zudem auch der Renner der italienischen Artikel darstellt sind die vielen verschiedene Öle, hauptsächlich das Olivenöl. Italien ist aber auch für Risotto, Parmesankäse und diverse Salami-Spezialitäten prominent.

Ein weiteres, sehr geschätztes Exportprodukt aus unserem mediterranen Nachbarland sind die zahlreichen Weine und Essige. Hier voran gilt der Baslamico Essig als wahrer Gourmet-Tropfen und hat weltweit einen außerordentlichen qualitativen Standard. Rezepte mit Balsamico Essig sind zahlreich existent und man gebraucht dieses Produkt nicht nur für Dressings oder die beliebte Crema di Balsamico, nein auch für Cocktails oder Fruchtsaucen sind die Originale ein echter Hit.

Zu der Gutbürgerlichen italienischen Küche gehören auch die geeigneten Gewürze und Kräuter, welche ebenfalls in gut sortierten Feinkostläden zu erhalten sind. Das berühmteste Gewürz, welches an dieser Stelle noch genannt werden sollte, ist das Basilikum. Dieses Gewürz schmeckt vorzüglich in der Kombination mit Tomaten oder echtem italienischen Mozarella-Käse.

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Die richtige Matratze für wohlbefinden und Gesundheit

Posted on 26 Mai 2010 by Tanja Straub

Die richtige Matratze zu finden ist nicht sehr einfach. Ebenso ist es mit dem Bett. An Möbelstücken, die wir täglich nutzen haben wir große Ansprüche. Besonders bei Betten liegt die Messlatte sehr hoch, da wir täglich dort unsere Ruhe und den wohlverdienten Schlaf suchen. Doch es ist nicht einfach das richtige Bett zu finden, vor allem, da die Auswahl in den letzten Jahrzehnten immer größer und vielfältiger wird. Ein entscheidender und ausschlaggebender Faktor sind die Matratzen, die in die Betten eingelegt werden, um bequem zu liegen. Continue Reading

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Buletten á la Barbara

Posted on 27 April 2010 by Barbara Reichert

Frikadellen wie bei Muttern

Zutaten:

800 g   Rindfleisch

300 g   Mett

2            Brötchen vom Vortag

3            mittlere Zwiebeln

2            Knoblauchzehen

außerdem:

Paprikapaste (Ajvar)

Salz

Pfeffer

frische Petersilie

etwas Kirschwasser

geriebener Parmesan

scharfer Senf

Zubereitung:

Rindfleisch zusammen mit Zwiebeln, Knoblauchzehen, Brötchen, Petersilie durch den Fleischwolf drehen.

Restliche Zutaten hinzufügen, gut kneten und zu Buletten formen.

Ofen vorheizen und die Buletten/Frikadellen bei ca. 200 Grad eine viertel Stunde „backen“.

Hervorragend als Saucenbeilagen eignen sich nicht nur Ketchup und Senf. Auch Tzaziki  schmeckt klasse dazu.

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Erdapfel auf saarländische Art

Posted on 24 April 2010 by Barbara Reichert

Knolle mit Geschmack

Wer von uns liebt sie nicht?!

Sie ist vielfältig und immer überraschend anders.

Pommes, Bratkartoffeln, Kartoffelbrei uvm. entstehen aus ihr .

Hier nun ein typisch saarländisches Kartoffelgericht, welches in einem gußeisernen Topf zubereitet wirdund nicht nur die Oma hinter dem Ofen hervorlockt ;-)

Saarländische Bratkartoffeln


Zutaten:

1 kg festkochende Kartoffeln

Öl für den Topf

1 grosse Zwiebel

2 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen, in Pommes Frites – Form schneiden.

Öl in den gußeisernen Topf geben und langsam erhitzen.

Zwiebeln schälen und dünn schneiden.

Knoblauch schälen, durch die Knoblauchpresse drücken und zu den Kartoffeln geben.

Nun Salz und Pfeffer zufügen.

Bei mittlere Hitze unter ständigem Wenden ( ca. alle 3-4 Minuten) ca. 20 Minuten braten lassen.

Fertig!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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Uraltes, saarländisches Frühlingsrezept

Posted on 22 April 2010 by Barbara Reichert

Liebe Freunde des guten Geschmacks. Hier kommt etwas ganz Besonderes, das Eure Geschmacksnerven stimulieren wird.

Keine Sorge! Es brennt nicht!


Auch, wenn es sich hier um echte Brenneseln handelt, sie verlieren ihre “reizende” Wirkung nach dem Abkochen – sofort !

Ein Genußerlebnis der anderen Art, denn sie sind wesentlich schmackhafter als schnöder Spinat, sie kosten nichts (außer Zeit & ein wenig Arbeit) & haben zudem eine entwässernde Wirkung.

Wer seine Umwelt überraschen will, serviert seinen Gästen diese Spezialität.

Sie werden begeistert sein!

Brennesselgemüse

(für ca. zwei bis drei  Personen)

Zutaten:

800g frische Brennessel aus dem Garten

etwas Mehl

Pfeffer

Salz

Magarine

Wasser

Zwei ZehenKnoblauch oder ersatzweise Bärlauch, welcher derzeit( im Frühling!) in Wäldern wächst.

Zubereitung:

Brennesseln im Salzwasser abkochen, im Sieb abtropfen lassen.

Fleischwolf oder Alleszerkleinerer in Anschlag bringen. Danach die abgekochten Brennessen samt  Knoblauchzehen zerkleinern.

Etwas Sahne, 1,5 Eßl. Mehl, Salz,Pfeffer, 40 g Magarine in einen Topf geben, Spinat- Knoblauchgemisch zufügen & bei mittlerer Hitze langsam köcheln.

Nach & nach  Wasser zufügen, damit das Gemüse nicht zu steif wird. Fertig!

Brennesselgemüse ist  eine perfekte Beilage & eine vegetarische, feine Hauptspeise.

Guten Appetit & laßt mich wissen, ob es Euch mundet.

Viele herzliche Grüsse…

Barbara Reichert

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Gesunde Ernährung mit Hilfe von Mikroalgen

Posted on 07 April 2010 by Tanja Straub

Möchte man seinen Körper auf lange Sicht etwas gutes tun und sich seine Vitalität und seine Schaffenskraft erhalten, ist nicht nur etwas Bewegung und sportliche Ertüchtigung von Vorteil, sondern auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Dabei sollte man nicht nur viel Obst und Gemüse zu sich nehmen, verschiedene Vollkornprodukte, Kartoffeln und Hülsenfrüchte, sondern auch etwas Fisch, Fleisch und Milchprodukte. Diese gesunden Nahrungsmittel ausgewogen kombiniert, versorgt man seinen Körper mit allen, was er braucht. Continue Reading

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Wolfsbarsch im Bratschlauch

Posted on 21 Februar 2010 by Frau Schwarz

So liebe Leute,

fangen wir doch mal mit einem Traumrezept an:

für 2 Personen nehmen Sie einen Wolfsbarsch von 600-700g oder anderen Fisch, der am Fischstand sie mit prallen Augen anguckt. Lassen sie sich den entschuppten also küchenfertigen Fisch einpacken.

Meine Gemüseempfehlung: 1 kleine Knolle Fenchel, etwas Stangensellerie, handvoll Champies, halbe Paprika und ganze Frühlingszwiebel.

Gemüse kleinschneiden (ausser die Frühlingszwiebel), 5-7 min in Olivenöl anbraten. Am besten erst das kleingeschnittene Gemüse, danach die Frühlingszwiebel, die wird kurz gebräunt und nachher im Schlauch traumhaft saftig, alles nur Salzen und Pfeffern.

Den Fisch mit Kräutern den Bauch füllen.

Meine Kräuterempfehlung: im Mörser zerkleinerte und kurz in Pfanne ohne Öl angeröstete Fenchelsamen (Wahnsinn, was der geschmacklich aus dem Fisch macht!!!), Thymian, Zitronengras, Koriander, Chili und natürlich Salz und Pfeffer

Gemüse in den Bratschlauch geben, Fisch obendrauf legen, ca. 30 min im vorgeheiztem Ofen bei ca. 200° garen…………

unheimlich lecker!!!!

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Essen oder besser nicht essen?

Posted on 21 Februar 2010 by Frau Schwarz

Ich bin passionierte Diätassistentin und bald auch Ernährungswissenschaftlerin. Gutes Essen liegt mir also nicht nur am Herzen, es liegt mir vor allem im Magen :) Hört man so manche Berichte wie oder was, in welcher Form, wann und warum ich essen soll, liegts mir auch mal quer im Magen.

Gestern sah ich bei Maischberger mal wieder eine interessante Diskussion eines gewissen Dr. Frank und einer gewissen Ernährungsexpertin Frau von Cramm. Köstlich, geradezu lecker wie Herr Dr. Frank (auch schon in vorangegangenen Sendungen der Maischberger) sich mit den Mitgästen anlegt….gut die Urkost entspricht jetzt nich unbedingt meiner Passion für gutes Essen, aber jeder wie er will. Die Diskussion ob das Wiener Würstchen nun in den Kühlschrank gehört oder nich, wir statt 6 Kugeln Eis besser nur 2 essen sollten und ob es notwendig is Kalorien zu zählen oder nicht, mir ein paar Proteinshakes helfen mein Gewicht zu regulieren oder nicht…aAAAAAAAAHHHHHH.  So is(s)t es eben. Es gibt leider Gottes keine Idealernährung für jedermann/frau. Aber versuchen Sie es doch mal mit frischen Lebensmitteln. Herr Dr. Frank würde jetzt einfallen und sagen “Aber nicht jeder verträgt rohes Gemüse!!”, na bitte, gibt auch ne Pfanne zum garen. Ich bin der Meinung es ist nicht wichtig was man isst, aber legen Sie wert auf Qualität. Für ein erfülltes Leben scheint es offensichtlich nicht jedem darum zu gehen, über Märkte zu streifen, sich die Lebensmittel selber auszusuchen, mit wundervollen Kräutern und Gewürzen zu herrlichsten Geschmackswelten aufzuarbeiten und mit einem, bei jedem Bissen, gehauchten “mmmmmmmmhhhhhh”" zu verzehren. Aber genau DAS macht uns gesund!!! Mit Wert legen spreche ich nicht davon “nehme ich die Pizza aus dem Discount oder die teurere Markenpizza?”. Ich spreche von wahren Lebensmitteln. Gemüse, Getreide (sind mehr als Haferflocken), ich rede von nem richtigen Fisch und von Kräutern, Gewürzen, und von einem Zutrauen in sich selber mit Lust und Laune in die Küche zu treten und seine Gesundheit selber in die Hand zu nehmen. Ich stehe Ihnen hier gerne zu Verfügung!!!!

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Ein leckeres Herbstgericht

Posted on 25 September 2009 by Astrid Lenz

Berliner Eintopf  mal anders

Das Gehackte wie Bouletten zubereiten, und kleine klöße daraus formen. Zur Seite stellen. Brühknochen, in Streifen geschnittene Morrüben und Sellerie zusammen halbe Std. köcheln lassen. Anschließend Gemüse rausschöpfen und auf einen Teller legen. Knochen wegschmeißen. Brühe  durch ein feines Sieb gießen. Kartoffeln klein schneiden, mit den Morrüben und Sellerie wieder zurück in die Brühe geben und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblatt und Pimentkörner dazugeben und alles köcheln lassen. Wenn die Kartoffeln fast gar sind, die Klöße und eine handvoll kleingeschnittenes Porree dazugeben.Wenn die Klöße oben schwimmen noch etwa 5 Min. köcheln lassen, anschließend etwas Petersilie darüber streuen ,fertig. 

rezept

 

 

 

 

 

 

 

Schmeckt lecker und ist schnell zubereitet.

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