Posted on 24 April 2010 by Webma55

Rathenauhallen in OSW
Heute am 24.04. ist wieder großer Nachtflohmarkt in den Rathenauhallen in Berlin-Oberschöneweide, hier finden Sie fast alles was so ein Sammlerherz begehrt. Eine Menge an Händler bieten auf der rund 8.000 qm großen Werkhalle des ehemaligen TRO Trafowerk Oberspree Raritäten an. Der Nachtflohmarkt ist von 15-23 Uhr geöffnet Eintritt kostet 2,- Euro, Kinder frei. Die Rathenauhallen (Berlins größter überdachter Trödelmarkt) finden Sie in 12459 Berlin-Oberschöneweide, Wilheminenhofstr.83
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Posted on 15 April 2010 by Tanja Straub
In Berlin gehört es zum guten Ton, in den typischen Altbauten zu wohnen, die sich durch hohe Wände, welche oft mit Stuck verziert sind, große Räume und winzige Badezimmer auszeichnen sowie oft durch schöne Balkone und noch schönere Hinterhöfe, welche oft miteinander verbunden sind und nach wie vor schöne Möglichkeiten für Treffen bieten. Nachteil dieser schönen Berliner Altbauwohnungen sind oft die alten Holzfenster, welche nur mangelhaft abgedichtet sind. Doch immer mehr Wohngenossenschaften gehen dazu über, neue Fenster einzubauen, die dennoch zu dem Charme der Altbauwohnungen passen. Moderne Holzfenster beispielsweise erfüllen sämtliche Wärme- und Dämmungsstandards, passen aber mit ihrer Holzoptik nach wie vor zu der Wohnung. Continue Reading

Posted on 08 Januar 2010 by Julius Schulz
Die Vorbereitungen laufen, erst gestern wollte ich mir weitere nützliche Informationen verschaffen. Voll Enthusisamus und Endeckerlust machte ich mich auf eine virtuelle Erkundungstour durch das Web.
Auf www.berlin.de schien ich prompt fündig geworden sein –
Hauptstadt? Willkommen! – genau was ich brauche!
Naja, zuerst musste ich mich an „Machen Sie Berlin.de zu Ihrer Startseite!“ und „Sichern Sie sich jetzt Ihren (Wunsch-)Namen @berlin.de.“ vorbeihangeln um bei „Berlin von A bis Z“ anzukommen. Eine riesige Auswahl, die wohl keinen Wunsch auslässt. Trotz dieser guten Hilfe entschied ich mich für einen Anruf beim Bürgeramt meines Vertrauens. Auf die Frage, ob es eine Broschüre für Neubürger gibt bekam ich auch prompt eine Antwort: „Da müssten wir was habe, können sie sich abholen!“ – Hmmh extra nach Berlin – lohnt sich nicht wirklich!
„Ich wohne noch nicht in Berlin“ – „Ja und was wollen Sie dann damit?“ – „Mich vorbereiten!“ – „Oh, das ist aber selten! Wir waren beide verdutzt, die gute Dame bezüglich meines Anliegens, ich darüber, dass ich wohl zu den wenigen gehöre, die einen Umzug planen! Zum Schluss kamen wir doch zu einem guten Kompromiss – „ Haben Sie Email?“ Nachdem ich es bejahen konnte und meine Adresse genannt hatte, versprach mir die Mitarbeiterin umgehend eine Broschüre zu schicken!
Das Versprechen „umgehend“ hielt sie, als ich dem Anhang öffnete, erschien jedoch das „Informationspaket für Zuwanderer und Spätaussiedler“!
Sehr informativ keine Frage! Aber hätte sie mir ihre Meinung über uns Westfalen nicht schonender beibringen können?
In Erwartung einer aufregenden Woche mit Blick in die Hauptstadt!
Ihr/ Euer
Julius Schulz

Posted on 05 Januar 2010 by Julius Schulz
Berlin ich komme ?!?
Das Angebot war gut, die Stelle äußert interessant und was sollte eigentlich gegen einen Tapetenwechsel sprechen? Aber Berlin?
Diese Frage stellte sich mir Anfang Dezember 2009. Nach einem Kurztrip und mehreren Tagen im winterlichen Berlin stand die Antwort fest: -Ja, Berlin!
Nun ist es Januar 2009, der neue Arbeitsvertrag ist unterschrieben, die alte Wohnung für Ende Mai gekündigt und der Umzug nach Berlin rückt immer weiter in greifbare Nähe. Die ungeduldige Vorfreude schlägt langsam in eine nachdenkliche Unruhe um, erste Fragen tauchen auf und Gedanken machen sich breit.
Was macht den Reiz und die Anziehungskraft dieser Stadt so einzigartig?
Warum verlasse ich die Provinz gerade für einen Neuanfang in der Hauptstadt?
Und vor allem – was erwartet einen Nichtberliner in Berlin ?
Antworten auf exakt diese Fragen, werde ich von nun an in dieser Kolumne suchen, aktuelle Themen und Probleme meiner neuen Wahlheimat aufgreifen und aus meinem Blickwinkel beschreiben und durchleuchten.
Nomen est Omen – Ein Blick in die Hauptstadt!
Grüße
Ihr/ Euer Julius Schulz
