Rückenschmerzen und kein Ende in Sicht!

Viele Menschen leiden unter chronischen Rückenschmerzen. Die Diagnose Rheuma, Arthrose, Arthritis ist leider allzu schnell gestellt. Es gibt tatsächlich Patienten, welche unter starken Rückenschmerzen ohne Grund leiden.

Die Ärzte-Schnitzel-Jagd – wer kann mir helfen – wer glaubt mir und wer befreit mich von diesen Höllenqualen?

Mediziner rätseln seit Jahrzehnten, welche Krankheit hinter nicht erhöhten Entzündungswerten und einem zudem normalen Blutbild stecken könnte.

Simuliert ein angeblicher Schmerzpatient?  Oder hat der eigene Körper, die Fähigkeit Schmerzen ohne Grund zu verursachen?

Gestresster Rücken oder Fibromyalgie?

Die Zahl der offensichtlich “gesunden” Schmerzpatienten nahm im Laufe der Jahre zu. Die Wissenschaft nimmt an, dass es sich bei immer wieder kehrenden Rückenproblemen – Schmerzen, die über Monate bestehen und sich auf andere Körperregion ausbreiten-um eine Störung der Schmerzzentrums handeln könnte. Der Schmerz wird bei FMS-Patienten vom Gehirn nicht gut verarbeitet. Er wird nicht vergessen und tritt somit “sinnlos”  auf. Die Fibromyalgie entwickelt sich langsam und kommt innerhalb sieben Jahren zum Höhepunkt. Diffuse, unerklärliche Rückenschmerzen können der Anfang von FMS sein.

Die Symptome der Fibromyalgie reichen von Rückenschmerz bis hin zu Augenflimmern. Sie sind beißend, stechend und unvorstellbar grausam.

Über 100 Symptome sind bekannt. Die Behandlung von chronischen Schmerzen erfolgt mittels Psychotherapie, Schmerztherapie mit fachkundigen Untermalung: Schmerztherapie Berlin, Schmerzmitteln und Psychopharmaka(zum Beispiel: Amitriptilyn-neuraxpharm).

Ausdauer, Hoffnung und ein verständnisvollem Umfeld lindern das Leid. Fibromyalgie führt weder in den Rollstuhl, noch zum Tod. Nicht immer steckt diese “geheimnisvolle” Schmerzerkrankung hinter  einem “kranken” Rücken.

Der Weg zum Arzt  klärt auf und hilft weiter.

Auf ein sonniges Morgen und eine schmerzfreie Zukunft!

 

 

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Anzeiger Berlin wieder mit topaktuellen Jobangeboten aus Berlin und Brandenburg

Neuer Stellenmarkt auf Anzeiger-Berlin für die Region Berlin Brandenburg, außer unseren topaktuellen Jobangeboten setzen wir wieder mehr auf handverlesene Anzeigen und werden hier jetzt Berliner Anzeigen im Artikel-Format in folgenden Rubriken veröffentlichen, Suchanzeigen, Kontaktanzeigen, Wohnungsanzeigen, Autoanzeigen, Traueranzeigen, Bekanntmachungen, die Rubriken können aber nach Bedarf noch erweitert werden.
Bei Traueranzeigen z.B. bieten wir als Alternative auch die Anzeige nur als Grafik so wie man das aus den Printmedien (Zeitungen) gewohnt ist an.

Die Anzeigen selbst können dann 30, 60, 90 Tage, oder dauerhaft hier im Artikel-Format veröffentlicht werden, das heißt ihre Anzeige laüft hier in der dazugehörigen Anzeigen-Rubrik und hat auch ihren eigenen ganz individuellen Link: z.B. “http://www.anzeiger-berlin.de/anzeigenrubrik/ihre-selbst-gewählte-headline/”
Anzeigen laufen auf dem Anzeiger eigentlich ohne Kommentarfunktion die aber bei Bedarf zugeschaltet werden kann.

Aber bei uns finden sie ja nicht nur Anzeigen und unsere Berliner Jobbörse, sondern auch Meinungen, Berichte, Reportagen, Kurzgeschichten usw. aus allen Bereichen des alltäglichen Lebens und nicht nur aus, über, und um Berlin.

Wir möchten nicht nur Autoren hier die Möglichkeit geben sich mit ihren Werken, Meinungen, Berichte, Reportagen, Kurzgeschichten usw. vorzustellen und im Internet bekannt, oder noch bekannter zumachen.

Wenn sie Interesse haben sollten bei uns mal was von sich zu veröffentlichen, schicken Sie uns Ihren Beitrag (Artikel) ganz einfach per Mail im (.txt) oder (.doc)-Format, Bilder bitte nur als (.jpg) (.gif) oder (.png) wir veröffentlichen ihren Beitrag dann hier kostenlos.
Achtung: Artikel die nur Werbung und Links beinhalten werden bei uns wie reine Anzeigen behandelt und sind kostenpflichtig!

Aber auch so etwas geht auf dem Anzeiger-Berlin, unter “Wir stellen vor” können sie bei uns Personen, Location, Kneipen, Gerichte u.v.m. vorstellen.

 

 

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Der letzte Nachtflohmarkt in diesem Jahr in der Hauptstadt Berlin

Letztmalig NACHTFLOHMARKT BERLIN

Diesmal mit speziellem Weihnachtströdel

Samstag 04.12.2010 – 15:00 bis 23:00 Uhr

Achtung! Der kommende Nachtflohmarkt in den Rathenauhallen Berlin- Oberschöneweide ist zugleich der letzte Nachtflohmarkt in diesem Jahr. Noch einmal soll das Goethe-Zitat „Sammler sind glücklichere Menschen“ inspirieren.

Erst nach einer 8-wöchigen Pause, genau am 29.Januar 2010 geht es mit dem Größten Hallentrödelmarkt der Hauptstadt weiter.

Es wird ein besonderer Weihnachts-Trödelmarkt mit speziellen Angeboten rund ums Fest sein. Von alten Erzgebirgsfiguren, historischen Grußkarten, altem Christbaumschmuck sowie Restposten von NARVA-Lichterketten aus DDR-Zeiten und einem ganzen Stand voll mit alten Hörnerschlitten und Holzschiern aus Omas Zeiten ist alles zu finden was das Sammlerherz begehrt.


Zum diesjährig letzten Markt sind noch einmal alle Liebhaber alter Schätze, Sammler eingeladen und all jene, die Flohmärkte einfach mögen. Angeboten wird alles Alte – von A wie Ansichtskarte bis Z wie Zündapp-Oldtimer.  Kurzum Kunst, Kult und Kitsch. Egal ob altes Spielzeug, historische Musikinstrumente, antiquarische Bücher, Gemälde, Schmuck oder Münzen, Porzellan, alte Schränke mit und ohne Holzwurm oder Nostalgisches aus DDR-Zeiten – der bunte Mix gehört zum Konzept.

Wieder wartet der Markt mit rund 200 Händlern aus ganz Deutschland auf! Insgesamt ergibt dies eine Trödelmeile von über 1 Kilometer hintereinander aufgereihte Trödeltische. Jeder Trödelfan wird auf seine Kosten kommen, wenn er zwischen mehreren hunderttausend Sammlerstücken nach seinem Schnäppchen sucht… Außerdem ist so ein Bummel von Tapeziertisch zu Tapeziertisch stets amüsant.

Eintritt pro Person 2,- €, Kinder frei! Parken kostenlos.

Öffnungszeiten: 15 Uhr bis 23 Uhr

Ort: Rathenauhallen, Berlin-Oberschöneweide, Wilhelminenhofstraße 83

Gern verschenken wir 10×2 Freikarten für den diesjährig letzten Nachtflohmarkt. Namensliste reicht. Faxen Sie uns die Namen an Fax 0351 3360666. Die Freikarten liegen an der Abendkasse.

Honorarfreie Pressefotos im Internet www.projektzentrum.com

Bei Rückfragen: Thomas Szymkowiak 0172 3517001

 

 

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Festival of Lights 2010 ab 13. Oktober 2010

Ein einzigartiges Lichtspektakel aus illuminierten Gebäuden bildet die Kulisse für die Lichtskulpturen der Berliner Künstlerin Eleonore Straub. An diesem italienisch anmutenden, einer Arena der Antike nachempfundenen Platz leuchtet der gigantische Schriftzug der Lichtfestspiele: Das Logo des Festival of Lights.

spielerEleonore Straubs Figuren in diesem Lichttheater bestehen aus Kopf und Beinen, sie haben menschliche Züge, doch sie stammen aus der Welt der Spielautomaten. Mit Ironie mischen sie sich unter die Besucher, sie spielen mit dem Publikum – und mit dem Licht. Die bunten, dekorativen Scheiben von Spielautomaten mit ihrer Vielfalt von Motiven hat das Berliner Traditionsunternehmen Bally Wulff der Künstlerin zur künstlerischen Verwertung überlassen.

Aus den widerstandsfähigen farbigen Scheiben sowie aus Verkehrsschildern gestaltete Eleonore Straub ihre Figuren, die von der immerwährenden Geschichte der Suche nach Glück erzählen. Zum Teil sind die Scheiben rückseitig montiert und kommentieren so die Kraft der Verführung von der Kehrseite her.

Auf der Hauptfassade der Spielbank erscheinen die Projek-tionen dieser Lichtfiguren in langen Schatten. In der Gesamtheit bildet dieses Szenario, wie bei der italienischen Commedia dell’arte, die Licht- und Schattenseiten unseres Lebens nach.

Neben dem Sponsoring der vielen bedruckten Scheiben durch BALLY WULFF ist die Spielbank Berlin offizieller Sponsor dieser Lichtinstallation.

Feierliche Eröffnung der Installation von Eleonore Straub am Potsdamer Platz: 13. Oktober 19:30 Eröffnungsrede durch Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister und Birgit Zander, Festivalleiterin und Veranstalterin

 

 

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Ein leckeres Herbstgericht

Berliner Eintopf  mal anders

Das Gehackte wie Bouletten zubereiten, und kleine klöße daraus formen. Zur Seite stellen. Brühknochen, in Streifen geschnittene Morrüben und Sellerie zusammen halbe Std. köcheln lassen. Anschließend Gemüse rausschöpfen und auf einen Teller legen. Knochen wegschmeißen. Brühe  durch ein feines Sieb gießen. Kartoffeln klein schneiden, mit den Morrüben und Sellerie wieder zurück in die Brühe geben und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Lorbeerblatt und Pimentkörner dazugeben und alles köcheln lassen. Wenn die Kartoffeln fast gar sind, die Klöße und eine handvoll kleingeschnittenes Porree dazugeben.Wenn die Klöße oben schwimmen noch etwa 5 Min. köcheln lassen, anschließend etwas Petersilie darüber streuen ,fertig. 

rezept

 

 

 

 

 

 

 

Schmeckt lecker und ist schnell zubereitet.

 

 

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Anzeiger-Berlin, jetzt als Webmagazin

Wir sind mit unseren Anzeiger-Berlin wieder am Start.
Das ganze Projekt ist als Webmagazin gedacht da ein Magazin einen großen Spielraum zuläßt und die Themenvielfalt sehr hoch ist.
Geplant sind aber nicht nur Beiträge aus den verschiedensten Bereichen sondern auch ein Anzeigenteil mit Schwerpunkt (Job´s, Wohnung, Urlaub, Kontakte)

Für dieses Projekt suchen wir Blogautoren die noch Spass am Bloggen und auch was zusagen haben, um auch gleich Missverständnisse auszuschließen, Honorar gibt es bei uns nicht, hier zählt der Spass an der Sache.

 

 

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