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Wie skrupellos kann man eigentlich seinDiesen Artikel haben wir vom www.zeitungszusteller.org übernommen dort erscheint er unter “Ein Herz für ZAKÖ ?” Ich will mal an den Anfang stellen, dass meine Story nicht zu 100 % durchrecheriert ist. Das eine oder andere Detail mag etwas anders sein, aber im Kern zeigt sich doch, wie charakterlos gehandelt wird. VonLeuten, die es eigentlich nicht wert sind, weiterhin sogenannte Führungsaufgaben wahr zu nehmen. Es war einmal, nein, es gibt einen Köpenicker Zusteller, der sehr fleissig und zuverlässig für ZAKÖ unterwegs ist. Zu seiner eigenen Tour übernimmt er schon mal 2 bis 3 Vertretungstouren, wenn Not am Mann ist. Bei den derzeitigen Wetterverhältnissen ist dieser Gemeinnutz nicht hoch genug zu bewerten. Leider nicht in Euro, aber wenigstens ideell. Also dieser fleissige Mensch erleidet bei der Ausübung seiner Zustelltätigkeit im Januar 2010 einen Herzinfarkt. Krankenhaus und so weiter. Eigentlich schon schlimm genug, zumal die Führungscrew von ZAKÖ – wahrscheinlich von Alzheimer geplagt – den Weg zum Krankenhaus zwecks eines Krankenbesuches nicht gefunden hat. Nun wurde unser Zusteller vor Kurzem aus dem Krankenhaus entlassen und in 5 Tagen beginnt seine Reha. Wer schon mal mit Herzkrankheiten zu tun hatte, der weiss, das man bis weit nach Abschluss der Reha- Massnahme krankgeschrieben ist. Auf gut Deutsch – der Herzpatient soll sich schonen und nicht arbeiten. Für Guido, Martina und Christina ist das nun kein Grund und Hindernis, um diesen Menschen zu übereden, so einfach mal zwischen Krankenhaus und Reha- Klinik, trotz ärztlichen Attest, den Menschen auf die winterliche, nächtliche Piste zu schicken. Leider gehen bei so einem Herzinfarkt auch ein paar Gehirnzellen verlustig, weil für eine kurze Zeit die Sauerstoffzufuhr zum Schaltzentrum unterbrochen ist. Bei unserem fleissigen und kranken Zusteller, war es wohl das Sprachzentrum – das Wort “Nein” ging beim Infarkt leider verloren. Nun ist wohl jeder für sein Leben und seine Gesundheit selbst verantwortlich, ich finde, für die paar ZAKÖ- Pimperlinge ist das Risiko eines zu kurzen Lebens einfach zu hoch. Und diesen Pfeiffen in der Wendenschlossstrasse muss ich bescheinigen, ihr seid einfach nur skrupellos,dumm, gemeingefährlich und für Euren kleinen Quotenarsch riskiert ihr bewusst die Gesundheit eines Menschen. Wenn Euer Chef Thomas ein paar Eier in der Hose hätte – er müsste Euch sofort an die Luft setzen. Und ich hoffe, ich hoffe es ganz inniglich, dass ein Mensch von der Krankenkasse, Berufsgenossenschaft oder der Arbeitsagentur diesen Artikel lesen wird, deren Wahrheitsgehalt überprüft und Euch zur Rechenschaft zieht. Und zu Wolfgang sage ich, ist es das wirklich wert ? Schau mal auf Deine Krankengeldabrechnung und ich will kein Prophet sein: da wurdest Du bestimmt auch beschissen. Die Geister die Dich riefen, werden Dir keine Rose in das Grab werfen. Die sind nämlich stark beschäftigt, den nächsten auf die letzte Reise zu schicken. Glaubst Du nicht ? Frag mal die Engel Manfred Thomas und Marlies Rudolph !
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Hallo Webma55,
wer sind denn Guido, Martina, Christina, Wolfgang, Thomas, Manfred Thomas und Marlies Rudolph?
und kannst du mir vielleicht das Wort durchrecheriert erklären. Werden die Artikel vor der veröffentlichung nicht kontrolliert?
Wieso werden hier Private Themen zu News ausgebaut – das versteh ich nicht.
gruß
Peter
P.S.: Sogar meine E-Mailadresse habe ich hinterlassen.
Sorry, wir haben den Artikel übernommen weil Webma55 selbst einmal für diese Firma Nachts tätig war, “Guido, Martina, Christina” sind Leute aus der Führungsebene, “Manfred Thomas und Marlies Rudolph” sind Zusteller die nicht mehr unter uns verweilen und Wolfgang ist der Zusteller mit dem Herzinfarkt. Ja, eigentlich ist der Artikel auch mehr was für Insider aber Webma55 hat gedacht so ein verhalten stinkt doch zum Himmel und wollte sich den ehemaligen Kollegen solidarisch erweisen. Nun zu dem Wort “durchrecherchiert” der Autor (war selbst als Zusteller tätig) hat eine zuverlässige Quelle die auch Webma55 als zuverlässig einschätzt.
Sorry wenn Sie damit nichts anfangen können, dort wo das Original steht (www.zeitungszusteller.org) weiß jeder wer, was, und wo gemeint ist. Wir wollen diesen Artikel publik machen damit er die richtigen Stellen erreicht die dann damit auch was anzufangen wissen. Sie müssen nicht nur bei uns ihre E-Mailadresse hinterlegen wenn sie einen Kommentar schreiben das müssten sie doch eigentlich wissen.
Gruß Admin ANZEIGER BERLIN
Hallo Admin,
ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass das Wort falsch geschrieben ist.
Es wurde nur bei vorherigen Kommentaren angeprangert, dass keine E-Mailadresse hinterlassen wurde.
Gruß
Peter
Ein Königreich für einen Duden !
Man sollte sich nicht an der deutschen Rechtschreibung “aufgeilen”, sondern an manchen Verfahrensweisen im deutschen Arbeitsrecht.