Mietspiegel in Berlin

Wie in allen anderen Großstädten ebenfalls, so schwankt auch in Berlin der Quadratmeterpreis je nach Lage der Wohnung. Doch viele weitere Kriterien spielen bei der Bewertung des Wohnraums eine Rolle, beispielsweise ist der Quadratmeterpreis auch von der Wohnungsgröße abhängig. In der Regel kann man davon ausgehen, dass der Preis pro Quadratmeter mit der Größe der Wohnung sinkt. Am teuersten sind daher die kleinen Einzimmerappartements mit etwa 30 Quadratmeter Wohnfläche. Günstiger bekommt man, jedenfalls was den Quadratmeterpreis angeht, eine große Wohnung mit über einhundert Quadratmetern.

Steigende Preise für Immobilien in Berlin

Da die Preise in der Hauptstadt in letzter Zeit stark im Wandel begriffen sind, lohnt es sich, einen Vergleich anzustellen, bevor man einen neuen Mietvertrag abschließt. Auch nicht preisgebundene, sogenannte freie Wohnungen, dürfen grundsätzlich nicht mehr als zwanzig Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Daher ist es empfehlenswert, einen aktuellen Mietspiegel zum Vergleichen bei der Wohnungswahl zur Hand zu haben. Die Immobilien in Berlin werden außerdem unterschieden nach der Wohnsituation im inneren Stadtbereich. Hier unterscheidet der Mietspiegel zwischen einfacher Wohnlage, dies sind Gebiete mit stark verdichteter Bebauung und wenig Grünflächen, schlechten Fassadenzuständen sowie wenig Möglichkeiten zum Einkaufen. Die mittlere Wohnlage stellt den Bereich des inneren Stadtbereichs mit wenigen Grünflächen dar, der aber über sanierte Wohngebiete und ein normales bis gepflegtes Straßenbild verfügt. Dann gibt es bei den Immobilien in Berlin noch die gute Wohnlage. Hier bestehen sehr gute Verkehrsanschlüsse und gute Einkaufsmöglichkeiten, die Gegend verfügt über ein insgesamt gutes Image. An den Mietspiegel ist eine Karte angegliedert, die eine Übersicht über diese drei Varianten innerhalb Berlins bietet.

Ein Mietspiegel bringt Klarheit

Bei einer Wohnung von 50 Quadratmetern beispielsweise, die bis zum Jahre 1949 bezugsfertig wurde, gilt ein Quadratmeterpreis von 5,24 Euro im einfachen, 5,21 Euro im mittleren und 6,02 Euro im guten Wohngebiet. Eine Wohnung gleicher Größe, die dagegen nach 1991 bezugsfertig wurde, schlägt mit 6,52 Euro, 7,04 Euro und 7,95 Euro je Quadratmeter zu Buche. Dazu können noch Aufschläge von einigen Cent je Quadratmeter kommen, die für ein modernes Bad oder einen hochwertigen Bodenbelag erhoben werden. Auch Abschläge sind üblich, die dann bei Dachgeschosswohnungen ohne Aufzug oder Souterrainwohnungen anfallen.

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Reinrassig oder Mischling

bennySich einen Hund zu kaufen hängt von vielen Dingen ab wie z. B. Reinrassig oder Mischling, Hündin oder Rüde, Welpe oder schon erwachsener Hund, große Rasse oder lieber eine kleine Rasse, lang- oder kurzhaarig, vom Züchter oder aus dem Tierheim. Und was ganz wichtig wäre: Wieviel Zeit kann und will ich für das Tier erübrigen?

Wer keine Zeit für ein Tier hat, sollte sich ein Stofftier zulegen, das ist einfacher und unproblematisch.

Es fängt bei den Anschaffungskosten an. Bei einem reinrassigen Hund können sie ab 500 Euro aufwaerts rechnen, einen Mischling dagegen bekommen sie schon ab 100 bis 200 Euro inkl. Impfung. Als nächster Punkt kommt, das Mischlinge meist weniger anfällig gegen Krankheiten sind als Rassehunde. Warum? Weil Rassehunde leider überzüchtet werden.

Der einzige Unterschied zwischen Rassehunden und Mischlingen besteht doch nur darin, das bei reinrassigen die Vorfahren der gleichen Rasse bestimmt wurden und bei einem Mischling eben zwei verschiedene Rassen.

Ich kenne einige Leute die meinen: ” ach, nur ein Mischling”. Ich habe immer Mischlingshunde gehabt und kann ihnen garantieren, sie sind genau so schlau und anhänglich wie ein Rassehund, sie sind nicht Hunde 2.Wahl

Und nur aus Prestige Gründen sollte man sich keinen Hund anschaffen.

 

 

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Aktueller Immobilienmarkt in Berlin

Der Immobilienmarkt in Berlin blüht zurzeit richtig auf. Überall wo man hinsieht, entstehen neue Gebäude oder alte Gebäude werden saniert. Es gibt aber auch andere Gebäude, die weggerissen werden, um für die neuen Immobilien Platz zu machen. Trotz des Baubooms in Berlin sind die durchschnittlichen Quadratmeterpreise noch immer sehr niedrig im Vergleich zu anderen deutschen Großstädten. In manchen Teilen Berlins kann man sogar beispielsweise Immobilien bekommen, die nur die Hälfte des Quadratmeterpreises kosten, wie Immobilien in München.

Doch ein paar Viertel ziehen auch extrem mit den Immobilienpreisen an. Gerade an der Grenze Friedrichshain, Prenzlauer Berg gibt es das Samariter Viertel. Früher war hier ein überdimensionierter Schlachthof beheimatet, den es aber seit ein paar Jahren nicht mehr gibt. Heute werden hier viele moderne Townhouses gebaut und ganze Wohnanlagen. Das treibt den Quadratmeterpreis in der einstigen Künstlergegend ziemlich nach oben. Aber im Allgemeinen steigen die Immobilienpreise in Berlin überall. Das heißt im Moment ist noch die richtige Zeit, um auf dem Berliner Immobilienmarkt tätig zu werden. Wer jetzt zuschlägt, sollte sich jedoch seine Immobilie gut auswählen. Gerade in Randbezirken und sozialen Brennpunkten ist so manches Schnäppchen nicht wirklich eine schlaue Investition. Man sollte sich deshalb eher ein wenig auf dem Berliner Immobilienmarkt auskennen oder aber schlau machen.

Nur wenn man weiß, wo die richtigen Immobilien stehen, kann man auch langfristig einen Gewinn machen. Eine Investition in Neukölln oder Wedding wird sich kaum lohnen, hingegen in Kreuzberg, einem ehemaligen sozialen Brennpunkt, im Moment aber aufstrebenden Bezirk kann man sehr schnell eine Goldgrube finden. Dafür sollte man aber wenigstens die umliegende Gegend ansehen und auch nach den normalen Standortfaktoren suchen. Zudem sollte man sich die Wohnung genauestens ansehen und auf Mängel untersuchen.

Wer eine Mietwohnung in Berlin sucht, wird vom untersten Preissegment bis zum höchsten Etablissement die richtige Wohnung innerhalb kürzester Zeit finden, da das Angebot im Moment groß ist. Das einzige was man dazu braucht ist eine makellose Schufa und eine Arbeitsstelle.

 

 

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Die Anschaffung eines Hundes in der Großstadt muss wohl überlegt sein!

Jeder der sich einen Hund anschaffen möchte, sollte sich erstmal genau überlegen warum er einen Hund haben möchte.
Ein Hund ist keine Ware die man mal schnell umtauscht weil der Besitzer mit dem Tier nicht klar kommt, ihm der Hund nicht mehr gefällt, der oder diejenige wenig oder auch gar keine Geduld aufweist.
Die meisten sind sich nicht mal ihrer Verantwortung für den Hund bewusst.

Deshalb landen auch leider viele Tiere im Tierheim.

Traurige Bilanz.

Des weiteren sollte man sich auch darüber Gedanken machen das ein Hund auch Kosten verursacht.
Nicht nur die jährlichen Impfungen = Arztkosten, sondern auch Futterkosten, Hundesteuer u. s. w.
Sich einen Welpen zuzulegen ist ein Full time Job, auf jeden Fall die ersten 3-6 Monate. Da heißt es 6 -8 mal täglich Gassi gehen, dazu kommt Erziehung, Füttern, Spielen und einiges mehr.

Natürlich ist jeder Welpe (Babyhund) niedlich anzusehen, keine Frage. Aber man sollte auch darüber nachdenken das aus dem kleinen mal ein Riese werden kann je nach Rasse.
Nichts mehr mit länger schlafen am Wochenende, wie Sie es vielleicht gewohnt sind, ein Hund braucht nun mal Auslauf und Bewegung. Nicht nur mal schnell um den Block laufen und dann wieder in die Wohnung. Dies wäre keine artgerechte Haltung, das ist meines Erachtens reine Tierquälerei.

Hunde sind Rudeltiere, sie sind sozial und brauchen eine feste Beziehung zu ihrer Familie, Herrchen oder Frauchen (Rudelführer)
Ein Hund bedeutet nun mal viel Geduld und Verantwortung, und das etwa 10-16 Jahre lang.

Wer sich dessen nicht bewusst ist, sollte sich keinen Hund bzw. kein Tier anschaffen.

 

 

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Berliner Umland erkunden – Per Hausboot ab Potsdam schippern

Was gibt es Schöneres, als vom Deck des Bootes aus einmal kurz ins Wasser zu springen und hinterher den Sonnenuntergang genießen. Für solche Urlaubsfantasien muss man nicht unbedingt ans Mittelmeer fahren: der Norden Deutschlands hat mehr zu bieten, als man so denkt. Bei einer Hausboot-Tour durch Brandenburg beispielsweise, ist für die ganze Familie etwas dabei: Badespaß, Kultur, Angeln und ein bisschen Seeräuber-Romantik. Die Landschaft ist abwechslungsreich: Fluss und Seen wechseln sich ab und am Rande gibt es wunderschöne weitläufig angelegte Gärten, Schlösser und historische Städte zu entdecken.

Besonders empfehlenswert für einen Bootscharter ist die Havel bei Potsdam. Schon Potsdam allein ist eine Reise wert: Schloss Sanssouci und die Altstadt sind UNESCO Weltkulturerbe und lohnen mindestens einen ausführlichen Rundgang. Als weitere Station bietet sich Werder mit seiner malerischen Altstadt an. Auch das Schloss von Petzow und das Kloster von Lehnin liegen an der Havel und warten auf interessierte Besucher, sogar Berlin kann auf dem Flussweg erkundet werden. Einen etwas längeren Aufenthalt sollte man am idyllischen Swielowsee einlegen. Hier kann man Baden, Angeln, oder einfach nur die Füße ins Wasser baumeln lassen und die wunderbare Landschaft genießen.

Boote gibt es für jede Größe und jeden Anlass. Ob ein romantischer Urlaub zu zweit geplant ist, ein Törn mit Freunden, oder die Familie auf große Fahrt gehen möchte – sogar schwimmende Hausboote stehen zur Verfügung. Die Pauschalangebote der Bootsverleiher reichen von der Wochenend-Rundfahrt bis hin zu ein- oder zweiwöchigen One-Way-Törns.

Wer sich für einen Bootsurlaub auf der Havel entschieden hat, braucht übrigens nicht zwingend einen amtlichen Bootsführerschein. Große Teile der Potsdamer Havel dürfen mit Hausbooten sozusagen führerscheinfrei befahren werden. Ein Charterschein, den man nach Einweisung durch einen erfahrenen Skipper vom Bootsverleiher erhält, genügt. Wer einen offiziellen Bootsführerschein und etwas mehr Zeit hat, kann sich sogar auf große Fahrt begeben und mit dem Hausboot bis zur Mecklenburgischen Seenplatte fahren.

 

 

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Wie findet man in Berlin eine Wohnung? Tipps und Tricks zur Wohnungssuche

Berlin ist nicht nur die politische Hauptstadt Deutschlands, sondern auch eine der größten Studentenstädte der Republik. Mit der Humboldt, der Technischen, der Freien Universität sowie der Universität der Künste kommt Berlin auf etwa 150.000 Studenten, was alleine schon der Einwohnerzahl einer mittelgroßen Stadt entspricht. Dennoch wird ein weiterer Anstieg dieser Tendenz erwartet, da 2011 das erste Jahr der doppelte Abiturjahrgänge ist, ergänzt um den Wegfall von Wehrpflicht und Zivildienst. Neben dem Problem, den gewünschten Studienplatz überhaupt zu bekommen, ist natürlich auch die Wohnungssuche von dem immensen Andrang betroffen. Um dennoch eine gute, aber möglichst günstige Bleibe zu finden, gilt es also, besser informiert zu sein als die große Konkurrenz.

Zunächst das Offizielle: Was wird benötigt?
Studentenwohnungen in Berlin werden stetig teurer. Da Studenten über kein festes Einkommen verfügen, wird eine Bürgschaft der Eltern benötigt, um einen Mietvertrag unterschreiben zu können. In diesem Schriftstück wird formuliert, dass die Eltern im Falle ausstehender Mieten für die vollen Kosten aufkommen. Für Studenten, deren Eltern ebenfalls nur über ein geringes Einkommen verfügen, kann das ein echter Prüfstein sein, denn es jedoch in jedem Fall zu meistern gilt. Dasselbe gilt für die Kautionszahlung, die generell bei jeder Wohnung zu leisten ist. Sind diese finanziellen Aspekte geregelt, geht es immer noch darum, die Wohnung auch zu bekommen – angesichts der Nachfrage kein ganz leichtes Unterfangen. Bei der Vorstellung sollte daher unter anderem vermittelt werden, dass ausschweifende Feiern unter der Woche nicht geplant sind.

Virtuelle Adressen für echte Adressen: das Internet als unerlässlicher Helfer
Ganz klassisch sind Tageszeitungen oft der erste Anlaufpunkt bei der Wohnungssuche. In heutigen Zeiten nimmt allerdings das Internet eine immer größere Rolle ein. Vermittlungsseiten speziell für Studenten erfreuen sich großer Beliebtheit, da dort oft Wohnungen ohne Makler vermittelt werden – ein ganz wichtiger Punkt. Denn Gerade für Studenten und deren finanzielle Möglichkeiten ist die Provision, die ein Makler stets bedeutet, oft ein großes Hindernis, das oft gar nicht in Frage kommt. Wohnungen, die direkt vom Vermieter vergeben werden, sind daher gefragter denn je. Die erste Option hierbei sind sicherlich WGs, in denen eine gewisse Fluktuation der einzelnen Bewohner herrscht, sodass ein Einzug außerdem mit relativ wenigen Formalitäten verbunden ist. Hinzu kommt der Vorteil, direkt mit neuen Menschen in Kontakt zu kommen, was gerade für Neulinge in der Stadt ein großer Pluspunkt sein kann. Grundsätzlich können WGs in ganz normalen, privaten Mietobjekten zu finden sein, andererseits aber auch in speziellen Einrichtungen für studentische Zwecke. Der WG gegenüber steht nur noch die normale Mietwohnung, für einzelne Studenten häufig als Appartement, wobei die größere Individualität jedoch mit einem höheren Gesamtpreis aufgewogen wird.

Tipp des Autors: Wohnungen in Berlin auf immowelt.de

 

 

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Coaching – peak8!

Kein Unternehmen kommt ohne kompetentes Coaching aus. Lern- und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern und Führungskräften werden gezielt gefördert. Als Begleiter oder Wegweiser hilft der Coach bei Herausforderungen und unterstützt Führungskräfte und Unternehmensleitung bei Change- und Entwicklungsprozessen.

Eine TOP Adresse für seriöses und wissenschaftlich fundiertes Coaching ist peak8 Coaching Berlin. Hinter dem kreativen Namen steckt Dipl.Ing. und Organisationspsychologin Ulrike Rheinberger, die seit 1999 als Coach und Beraterin tätig ist.

peak8

Mit Verstand und Leidenschaft zum Ziel

Ulrike Rheinberger bietet professionelles Coaching sowohl für die Privatzahler, als auch für Unternehmenskunden. Je nachdem, welche thematischen Schwerpunkte gesetzt werden, unterscheidet sie zwischen:

  • Personal Coaching für Selbstmanagement und Work-Life-Balance
  • Executive Coaching für Führungskräfte
  • Business Coaching für Gründer und wachsende Unternehmen.

Wachstumsprozesse und Changeprojekte im Unternehmen unterstützt sie mit

Organisationsberatung zur Einführung von Steuerungsinstrumenten und Strategiecoaching für die Führungsteams.

Mit Coaching-Kompakt-Paketen ermöglicht sie die schnelle und kurzfristige Bearbeitung dringender Coaching-Anliegen.

Im Coachingprozess arbeitet sie  systematisch, lösungsorientiert, einfühlsam und nachhaltig um die Rollenkompetenz der Entscheider zu stärken, Probleme, Konflikte, und “Sackgassen” greifbar und  letztlich lösbar zu machen. Alles natürlich in Abstimmung mit den Zielen und Motiven von Mitarbeitern und Führungskräften.

Neue, effiziente Wege gehen, Arbeitszufriedenheit fördern – Ziele schneller und besser erreichen. Das sind die Qualitätskriterien von peak8. Das sind die Grundlagen für unternehmerischen Erfolg.

Kontakt:

peak8 Coaching Berlin

Heinrich-Roller-Str.15

10405 Berlin

Tel.: +49-(0)30-253 227 36

Überzeugen mit souveräner Führung und strategischer Kompetenz!

 

 

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Nachtflohmarkt Berlin-City am 8. Okt. 2011 in den exklusiven Hallen am Gleisdreick, Nähe Potsdamer Platz, Trödeln Sie mal von 15-23 Uhr!

Angekommen in Berlins Mitte. Am 8. Oktober 2011 ist Premiere. Für Nachtaktive Trödelfans hat die Hauptstadt hat ab dann einen neuen Nachttrödelmarkt der bis kurz vor Mitternacht zum Trödeln einlädt. Die bisher von uns in den Rathenauhallen in Oberschöneweide veranstalteten Nacht-Trödelevents sind umgezogen und finden ab sofort noch größer im Gleisdreieck, Luckenwalder Straße, Nahe Postdamer Platz statt.
Eine Mischung aus Flohmarkt, Antikmarkt und Trödelmarkt mit Essensständen zieht in die exklusiven Hallen am Gleisdreieck ein. Das Publikum soll sich hier zum Stöbern, Feilschen, Bummeln und Essen und treffen.

Die Hallen des ehemaligen Postgüterbahnhofs bieten eine wunderschöne Kulisse für den neuen Abendflohmarkt im Herzen Berlins. Zudem gibt es musikalische Liveacts. Nachttrödeln in den Hallen am Gleisdreieck STATION BERLIN. Der neue Treffpunkt für alle die gerne Stöbern, Schlendern und Schlemmen ganz nach dem Goethe-Zitat “Sammler sind glücklichere Menschen”.

Wir freuen uns, Ihnen Berlins größten Hallentrödelmarkt präsentieren zu können und laden Sie ein, von der ersten Stunde an mit dabei zu sein.
Trödeln Sie mal von 15-23 Uhr in den Hallen am Gleisdreieck, wo sonst die Modewelt ihre Berliner fashion-week feiert und Top-Models auf Laufstegen spazieren.

Über 150 Händler aus ganz Deutschland haben ihr Kommen bereits angemeldet.
Die weiteste Anreise hat ein Antikhändler aus Amsterdam. Im Gepäck haben alle zusammen Hunderttausend Raritäten!!! Damit wird das über 10.000qm große Gleisdreieckareal erstmals in ein riesiges Trödelparadies verwandelt. Der Nachtflohmarkt wird einmal im Monat stattfinden, der Samstag 5.11.2011 als nächster Termin steht schon fest.

Eingeladen sind alle Liebhaber alter Schätze, Sammler und die, die Flohmärkte einfach mögen. Angeboten wird alles Alte – von A wie Ansichtskarte bis Z wie Zinkbadewanne. Kurzum Kunst, Kult und Kitsch. Egal ob altes Spielzeug, historische Musikinstrumente, antiquarische Bücher, Gemälde, Schmuck oder Münzen, Porzellan, alte Schränke mit und ohne Holzwurm oder Nostalgisches aus DDR-Zeiten – der bunte Mix gehört zum Konzept.
Clou des Ganzen, Jeder kann mitmachen! Das heißt, wer seinen privaten Trödel loswerden möchte, kann sich ebenfalls einen Stand mieten. Die Standgebühr kostet nur 7,- Euro pro laufender Meter Standfläche. Hiermit der Aufruf an alle Berliner Hobbytrödler, Ausschau zu halten nach altem Gerümpel vom Dachboden oder aus dem Keller und beim 1. Nachtflohmarkt Berlin-Gleisdreieck mitmachen. Die Halle ist mit dem Auto befahrbar. Reservierungen sind notwendig! Händler-Hotline 0172 – 3414241 oder Anmeldung im Internet ausdrucken unter www.dienachtflohmärkte.de

• Gleisdreieck (Station Berlin) Luckenwalder Str. 4, 10963 Berlin-Kreuzberg, Ehem. Postgüterbahnhof neben dem Technikmuseum • S- und U-Bahnstationen: Gleisdreieck (80m) U1, U2, Mölckernbrücke (520m) U1, U7, Mendelssohn-Bartholdy-Park (630m) U2 • Der Eintritt für Besucher kostet 2,50 Euro, für Kinder bis einschl. 12 Jahre ist er kostenlos!
• Das Parkhaus Gleisdreieck mit 2000 Plätzen steht zur Verfügung.
• Öffnungszeit des Nachttrödelmarktes von 15 Uhr bis 23 Uhr!
Nächster Nachttrödelmarkt ist am 5.11.2011

 

 

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